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Ausbildung: Eckpunkte zur Lehre als Fleischfachmann/-frau

Freude am Umgang mit Fleisch und ein gutes Hygiene- und Verantwortungsbewusstsein sind wichtig für angehende Fleischfachleute.


Lehrdauer: Drei  Jahre

Drei Fachrichtungen: Gewinnung (fachgerechtes Schlachten, Zerlegen und Ausbeinen), Verarbeitung (Herstellen von verkaufsfertigen Produkten), Feinkost und Veredelung (Herstellung von kalten Platten).

Lehrlingslohn: Der Fleischfachverband empfiehlt 900 Franken im ersten, 975 Franken im zweiten und 1025 bis 1100 Franken monatlich im dritten Lehrjahr.

Voraussetzungen: Abgeschlossene Volksschule mit guten Leistungen.

Anforderungen: Interesse am Umgang mit Lebensmitteln, insbesondere mit Fleisch. Zudem ist Hygiene- und Verantwortungsbewusstsein sowie handwerkliche Geschicklichkeit und technisches Verständnis und eine gesunde Konstitution vonnöten.

Ausbildungsorte: Gewerbliche oder industrielle Metzgereien und Fleisch-Verarbeitungsbetriebe in der ganzen Schweiz.

Lohn nach Abschluss: Der monatliche Mindestlohn beträgt 4200 Franken für Fleischfachleute. Der Gesamtarbeitsvertrag sieht einen 13. Monatslohn vor.

Weiterbildungsmöglichkeiten: Berufs- und Meisterprüfung oder über Berufsmaturitätsschule an eine Fachhoch-
schule in Richtung Lebensmittel- oder  Biotechnologie.

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