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ASP: Ernstfallübung in Niedersachsen

Heute haben Vertreter der landwirtschaftlichen Organisationen und Landwirte im deutschen Niedersachsen gemeinsam mit den zuständigen Behörden den Ernstfall Afrikanische Schweinepest (ASP) geprobt.


von lid
Publiziert: 27.08.2019 / 09:32

Mit der Krisenübung sollen detaillierte Lösungen für den Ernstfall erarbeitet werden. „Im Fall der Fälle müssen wir schnell und reibungslos Entscheidungen treffen“, erläutert Martin Roberg, Vorsitzender des Kreislandvolkverbandes Cloppenburg, laut dem Landvolk Presse Dienst (LPD).  Erstmals wurde die Landwirtschaft in das Szenario eines ASP-Ausbruchs miteinbezogen. Veterinärbehörden haben die Abläufe bereits häufiger durchgespielt. Die Ergebnisse des Übungsszenarios sollen zusammengefasst und in anonymisierter Form den Tierhaltern zur Verfügung gestellt werden.

Schweiz auch gefährdet

Auch in der Schweiz ist die Gefahr für die ASP gross, wie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) schreibt. Die Seuche sei auf dem Vormarsch und Fälle treten in Russland, in den baltischen Staaten, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Belgien auf.

Von Importen abgeraten

Die Einfuhr und Entsorgung bzw. Verfütterung von Schweine- oder Wildschweinefleischprodukten ist die grösste Gefahr für einen Einschleppung. Deshalb rät das BLV vom Import solcher Produkte aus betroffenen Gebieten dringend ab.

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