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Afrikanische Schweinepest in Südkorea

Nach dem Auftreten der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Südkorea müssen tausende Schweine getötet werden.


von lid
Publiziert: 18.09.2019 / 13:41
Die ASP ist in einem Betrieb nahe der Grenze zu Nordkorea aufgetreten, wie aiz.info berichtet. Als erste Massnahme wurden 4'000 Schweine in 3 Betrieben gekeult. Zudem liessen die Behörden für 48 Stunden alle Schweinehaltungsbetriebe, Schlachthäuser und Tierfutter-Unternehmen abriegeln. Die ASP war vor rund 4 Monaten im chinesischen Grenzbereich zu Nordkorea aufgetreten.

In Europa ist es vor allem im Osten zu ASP-Fällen gekommen. Aber auch in Belgien war ein Seuchenherd aufgetreten. Das Bundesamt für Veterinärwesen und Lebensmittelsicherheit (BLV) beurteilt die Gefahr einer Einschleppung in die Schweiz als hoch. Es warnt vor dem Mitbringen von Schweine- oder Wildschweinfleisch aus den betroffenen Gebieten. Diese Importe gelten als grösste Gefahr.

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Seit April 2018 werden tot gefundene oder aufgrund Krankheit oder Unfalls geschossene Tiere auf ASP untersucht. Die Tests wurden bisher bei 150 Wildschweinen durchgeführt, wie das Bundesamt für Veterinärwesen und Lebensmittelsicherheit (BLV) mitteilt. Da keines von der Seuche betroffen war, wird davon ausgegangen, dass die Schweizer Wildscheinpopulation frei von ASP ist. Das Risiko ...
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