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Afrikanische Schweinepest in Deutschland: Alle Wildschweine in der «Weissen Zone» sollen geschossen werden

Um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu stoppen, soll eine wildschweinfreie Zone geschaffen werden.


Derzeit wird um das Kerngebiet des Seuchenherds in Brandenburg eine «Weisse Zone» mit Zäunen abgesteckt, berichtet das Topagrar. Laut dem Land Brandenburg soll der Streifen mit einer Fläche von 285 Quadratkilometern die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest ins Landesinnere verhindern. 

Alle Wildschweine sollen getötet werden

Innerhalb der «Weissen Zone» sollen gemäss Topagrar alle Wildschweine geschossen werden. Um dafür die nötige Rechtsgrundlage zu schaffen, wurde die Schweinepestverordnung angepasst. 

Keine Hausschweine betroffen

Mitte November soll die Jagd starten. Die Massnahme werde auf Empfehlung des EU-Veterinärnotfallteams getroffen, einem internationalen Expertenteam. Stand 11. November wurden in ganz Deutschland total 147 Fälle von ASP gemeldet –  bisher nur bei Wildschweinen. 

Allerdings ist die Bekämpfung dieser Tierseuche bei Wildschweinen schwieriger als bei Hausschweinen, wie Xaver Sidler im Interview erklärt. Seiner Meinung nach ist die Schweiz noch nicht gut auf die ASP vorbereitet. 

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