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25. Agropreis für das Mixgetränk Bschorle

Der 25. Agropreis geht an einen Appenzeller Landwirt für das Mischgetränk Bschorle, weitere Preise holten eine Kindertagesstätte auf dem Bauernhof und das Projekt Aemme Shrimp.


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Am Donnerstagnachmittag ist in Bern zum 25. Mal der Agropreis verliehen worden. Der mit 20'000 Franken dotierte Jurypreis ging an Bschorle – ein "Appenzeller Biermischgetränk der besonderen Art" aus Oberegg AI, bestehend aus Appenzeller Hochstamm-Obstsaft und alkoholfreiem Bier. Landwirt Fredi Klee motivierte die einheimische Brauerei Locher AG, das Getränk ins Sortiment aufzunehmen, dort wurde er mit offenen Armen empfangen. 

Der Saalpreis ging an Aemme Shrimp, Crevetten der Familie Kunz aus Burgdorf BE, über die wir auch in der BauernZeitung bereits berichtet haben. Im ehemaligen Schweinestall wachsen die anspruchsvollen Tiere in Becken heran. Gefischt wird nur auf Bestellung und damit sei Frische garantiert, erklärte eine Crevettenproduzentin. Nun will man mit Aemme Shrimp einen Teil der 9000 Tonnen Importe substituieren, dabei setzt man auch auf Franchisenehmer. 

Den Preis der Leserinnen und Leser von "Teere et Nature" und "Schweizer Bauer" holte das Projekt Bauernhofkita, eine eigenständige Kinderkrippe namens "Hühnernest", geführt von Sandra Koch Schmid auf dem Bauernhof in Uezwil AG.  "Ein gemütliches Nest für kleine Menschen" nannte Moderator Ueli Schmetzer das Unternehmen für 43 Kinder aus 32 Familien. Die gelernte Kindergärtnerin hat die Krippe zu einem wichtigen Standbein für den Betrieb ausgebaut.

Leer aus ging Spirulina, Algen made in Switzerland aus der Ajoie JU, produziert von der Familie Etique. Die Idee für "Swiss-Spiruline" entstand, weil man eine Zweitnutzung für die elf Monate leerstehenden Anzuchtwannen für Tabaksetzlinge. Zudem suchte man eine Nutzung für die Abwärme der Biogasanlage. Spirulina-Algen gelten als hochwertige und gut verfügbare Vitaminquelle.

Der Spezialpreis des Schweizerischen Landmaschinenverbands, dotiert mit  ging an Simon Hugi aus Gelterfingen BE für seinen Doppelkreiselheuer für Hanglagen mit einer beachtlichen Arbeitsbreite von 8,4 Metern, den er in Zusammenarbeit mit seinem Vater entwickelt hat.

akr

 

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