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Tierschutz: Neun Anzeigen wegen mehrfacher Tierquälerei bei Schweinen

Tierschutz: Neun Anzeigen wegen mehrfacher Tierquälerei bei Schweinen

Aufgrund von verdeckten Aufnahmen auf Schweizer Schweinebetrieben in sieben Kantonen reichte die Stiftung für das Tier im Recht neun Anzeigen wegen Verstössen gegen das Tierschutzgesetz ein.Show more
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Aktuell ist der Neubau des Bürogebäudes der Suisag in Sempach noch in vollem Gange. (Bild Suisag)

Erfreuliches Geschäftsjahr 2019 für die Suisag

Die Suisag konnte in den Geschäftsbereichen Zucht, künstliche Besamung und Schweingesundheitsdienst 2019 ihre Ziele erreichen.Show more
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Krähen mögen offene Landschaften ohne Strukturen. Hecken, Büsche und Einzelbäume behagen ihnen nicht, da sich dort ihre natürlichen Feinde (z. B. Greifvögel) verstecken könnten. (Bild Pixabay)

Interview: Kritische Fragen zum Vogelschutz

Fressen einem die Vögel die Bestäuber weg und muss man mit grösseren Schäden rechnen, wenn es dank funktionierendem Vogelschutz mehr von ihnen gibt?Show more
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Aufgewertete, gestufte Waldränder, Asthaufen, Steinhaufen, ungenutzte Randflächen – das ist gut für Vögel. (Bild BauZ)

Vogelschutz: Wieviel BFF braucht es?

Gemäss Bird Life Schweiz ist die wichtigste Massnahme für einen wirksamen Vogelschutz in der Schweiz das Anbieten von genügend naturnahen Lebensräumen. Dazu, was das als konkrete Fläche ausgedrückt bedeutet, gibt es unterschiedliche Zahlen, von 11 bis 17 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche LN in der Schweiz.Show more
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Turmfalken sind ein Beispiel dafür, dass landwirtschaftlicher Vogelschutz funktionieren kann. Seine Bestände haben sich in den letzten Jahren vergrössern können. (Bild Pixabay)

Welche Vögel Landwirte wie fördern können

Nicht alle Vogelarten profitieren von einem Nistkasten. Wer weiss, was den Vögeln Probleme macht und was einzelne Arten brauchen, kann sie gezielt fördern. Das bringt neben Arbeit auch Vorteile mit sich.Show more
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Im Graubünden organisiert Jürg Wirth die Suche nach Nestern des Braunkehlchens. Die Vogelart ist im Mittelland praktisch vollständig verschwunden. (Bild et)

Porträt: Jürg Wirth ist fasziniert von Vögeln

Der Bündner Demeter-Bauer hat sich schon als Kind mit Vögeln beschäftigt und ist heute Regionalkoordinator der Vogelwarte in Lavin.Show more
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Der Schweinebestand hat in der Zentralschweiz in den letzten fünf Jahren um über 3200 DGVE abgenommen. (Grafik BauZ)

Statistik: Die Tierbestände in der Zentralschweiz sinken

In der Zentralschweiz werden weniger Nutztiere gehalten. Das gilt sogar für die Schweine im Kanton Luzern.Show more
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Dauerbrenner Mortellaro: Das Klauenbad hilft bei der Bekämpfung. Wichtig ist auch Vorsicht beim Tierverkehr.(Bild Johanna Bossart /«die grüne»)

Einen Stier gemietet und damit Mortellaro erhalten

Wer haftet, wenn über einen Mietstier Mortellaro in den Bestand eingeschleppt wird? Der Vermieter muss gemäss Expertenangaben nachweisen, dass ein Bestand schon vorher befallen war.Show more
ABO
Auf den untersuchten Schafalpen in Uri und im Wallis nahmen die Kosten wegen Herdenschutz stark zu.(Symbolbild BauZ)

Sömmerung: Der Herdenschutz kostet Geld

Schafe vor Grossraubtieren zu schützen, ist nicht gratis. Staatliche Hilfen decken nur einen Teil der Kosten, sagt eine Studie.Show more
ABO
Rund ein Drittel der Betriebe im Seegebiet würden knapp über 1 SAK verfügen, diesen sei es kaum möglich, den Tierbestand zugunsten eines Nebenerwerbs zu reduzieren, so das Postulat. (Symbolbild Pixabay)

Luzern: Eine Senkung der Gewerbegrenze setzt Anreize zur Intensivierung

In einem Postulat wird eine tiefere Gewerbegrenze in den Luzerner Seegebieten vorgeschlagen. Dadurch soll die Intensität in der Tierhaltung sinken. Fachleute sehen die Idee kritisch.Show more
ABO

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