Tiere

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Evelyn Scheidegger gründete den Verein Cowpassion. Zusammen mit ihrem Mann hält sie auf ihrem Betrieb in Signau BE Swiss-Fleckvieh-Kühe und betreibt muttergebundene Kälberaufzucht. (Bild Blick/Siggi Bucher)

«Das Interesse für Muttergebundene Kälberaufzucht muss vom Betrieb her kommen»

Die Nachfrage nach Produkten aus muttergebundener Kälberaufzucht wächst. Immer mehr Milchviehbetriebe satteln auf die tiergerechte Haltung um. Denn die Vermarktung solcher Produkte ist seit Juli 2020 legal.Show more
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Kantonspolitiker fürchten, dass Alpen wegen des Wolfs weniger bestossen werden und fordern Gegenmassnahmen.(Archibild BauZ)

Obwalden will den Wolf bremsen

Im Kantonsrat wird mit einer Motion Druck gemacht. Die Regierung soll sich beim Bund einsetzen. Gefordert sind eine Regulierung des Wolfs sowie massiv höhere Abfindungen für den Herdenschutz.Show more
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Zentral für die Klauengesundheit: regelmässige Pflege und Beobachtung.(Bilder BauZ)

Gesunde Klauen dank Hygiene und Tierbeobachtung

Der diesjährige Strickhof-Milchtag fand als Zoom-Meeting statt und widmete sich dem Thema Klauengesundheit. Dabei fielen immer wieder die Stichworte «Hygiene» und «Tierbeobachtung».Show more
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Die «Osmipro»-Nisteinheit von «Pollinature» sollte im Frühjahr an einem sonnenexponierten, vor Wind und Pflanzenschutz geschützten Ort in der Obstanlage aufgestellt werden. Im Herbst schickt sie der Obstbauer zur Pflege der Mauerbienen zurück. (Bild «Pollinature»)

«Wildbienen bestäuben Obstbäume bis zu 300-mal effizienter»

Wenn sich die ersten Blüten öffnen, ist es oft zu kalt für den Bestäubungsflug der Honigbiene. Mauerbienen dagegen fliegen schon ab 4 bis 6°C. Das Gute daran: Man kann die fleissigen Flieger in einer Box bestellen und in die Plantage stellen.Show more
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Die Kosten und der Aufwand für Betriebe steigen mit der Ausbreitung des Wolfes immer weiter an. (Bild Pixabay)

Grossraubtiere kosten den Bund jährlich 4 Millionen Franken

Der Bund gibt in Zusammenhang mit Grossraubtieren wie dem Wolf jährlich fast 4 Millionen Franken aus. Darunter fallen Kosten für Rissentschädigungen, für das Monitoring und für die finanzielle Beteiligung am Herdenschutz. Letzterer macht dabei den grössten Kostenposten aus.Show more
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In Russland tritt die Afrikanische Schweinepest auf. Von Expansionsplänen lassen sich die Russen deshalb nicht abbringen. (Bild Ruth Aerni)

Russland will 50 Prozent mehr Schweine bis 2025: Nimmt der Importdruck zu?

Russland investiert massiv in die Schweineproduktion. Die Folgen der russischen Expansionspläne sind ungewiss – auch für den Schweizer Markt.Show more
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Das Wohlergehen seiner Tiere liegt dem österreichischen Landwirt Matthias Mayr sehr am Herzen. (Bild: Marlis Gstrein)

Innovation: Mobile Geflügelsschlachtung ab Hof

Landwirt Matthias Mayr aus Österreich erfindet eine mobile Schlachteinheit für Geflügel. Auch in der Schweiz stösst die Idee auf Interesse.Show more
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Mit 4600 Franken löste die kapitale und sehr gut aufgeeuterte Oberstähli Doorman Angelique von Peter Hofer, Arni BE, den Tageshöchstpreis.

Doorman-Tochter löste den höchsten Preis

Das teuerste Tier an der Zucht- und Nutzviehauktion in Schüpbach BE, galt 4600 Franken.Show more
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ETH-Forscher haben den Zusammenhang zwischen der Informationsquelle und den Schädlingsbekämpfungsstrategien bei Obstbau- und Weinbauproduzenten untersucht. (Bild ETH Zürich/Finger R.)

Verwendung von Insektiziden hängt im Obst- und Weinbau von der Art der Beratung ab

Bei der Bekämpfung der Kirschessigfliege spielt es eine Rolle, wo die Obst- und Weinbauproduzenten ihre Informationen erhalten. Während Produzenten, die ihre Informationen aus öffentlicher Hand beziehen häufiger zu präventiven Massnahmen greifen, verwenden diejenigen, die sich von privaten Firmen beraten lassen, mehr synthetische Insektizide.Show more
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Das Vogelgrippe-Virus ist bei einer Möwe in Schaffhausen nachgewiesen worden. (Bild Pixabay)

Erster Fall von Vogelgrippe in der Schweiz

Bei einer Möwe im Kanton Schaffhausen wurde das Vogelgrippe-Virus HPAI H5N4 nachgewiesen, meldet das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) am Freitag. Die bereits eingeleiteten Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels müssen nicht ergänzt werden.Show more
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