Tiere
Artikel
«Das Interesse für Muttergebundene Kälberaufzucht muss vom Betrieb her kommen»
Die Nachfrage nach Produkten aus muttergebundener Kälberaufzucht wächst. Immer mehr Milchviehbetriebe satteln auf die tiergerechte Haltung um. Denn die Vermarktung solcher Produkte ist seit Juli 2020 legal.Obwalden will den Wolf bremsen
Im Kantonsrat wird mit einer Motion Druck gemacht. Die Regierung soll sich beim Bund einsetzen. Gefordert sind eine Regulierung des Wolfs sowie massiv höhere Abfindungen für den Herdenschutz.Gesunde Klauen dank Hygiene und Tierbeobachtung
Der diesjährige Strickhof-Milchtag fand als Zoom-Meeting statt und widmete sich dem Thema Klauengesundheit. Dabei fielen immer wieder die Stichworte «Hygiene» und «Tierbeobachtung».«Wildbienen bestäuben Obstbäume bis zu 300-mal effizienter»
Wenn sich die ersten Blüten öffnen, ist es oft zu kalt für den Bestäubungsflug der Honigbiene. Mauerbienen dagegen fliegen schon ab 4 bis 6°C. Das Gute daran: Man kann die fleissigen Flieger in einer Box bestellen und in die Plantage stellen.Grossraubtiere kosten den Bund jährlich 4 Millionen Franken
Der Bund gibt in Zusammenhang mit Grossraubtieren wie dem Wolf jährlich fast 4 Millionen Franken aus. Darunter fallen Kosten für Rissentschädigungen, für das Monitoring und für die finanzielle Beteiligung am Herdenschutz. Letzterer macht dabei den grössten Kostenposten aus.LesenRussland will 50 Prozent mehr Schweine bis 2025: Nimmt der Importdruck zu?
Russland investiert massiv in die Schweineproduktion. Die Folgen der russischen Expansionspläne sind ungewiss – auch für den Schweizer Markt.Innovation: Mobile Geflügelsschlachtung ab Hof
Landwirt Matthias Mayr aus Österreich erfindet eine mobile Schlachteinheit für Geflügel. Auch in der Schweiz stösst die Idee auf Interesse.Doorman-Tochter löste den höchsten Preis
Das teuerste Tier an der Zucht- und Nutzviehauktion in Schüpbach BE, galt 4600 Franken.LesenVerwendung von Insektiziden hängt im Obst- und Weinbau von der Art der Beratung ab
Bei der Bekämpfung der Kirschessigfliege spielt es eine Rolle, wo die Obst- und Weinbauproduzenten ihre Informationen erhalten. Während Produzenten, die ihre Informationen aus öffentlicher Hand beziehen häufiger zu präventiven Massnahmen greifen, verwenden diejenigen, die sich von privaten Firmen beraten lassen, mehr synthetische Insektizide.LesenErster Fall von Vogelgrippe in der Schweiz
Bei einer Möwe im Kanton Schaffhausen wurde das Vogelgrippe-Virus HPAI H5N4 nachgewiesen, meldet das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) am Freitag. Die bereits eingeleiteten Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels müssen nicht ergänzt werden.LesenMeistgelesen
- Schälschäden durch Wisente: Verein relativiert, Bauernverband will Abbruch
- Gabi Elmer gewinnt mit ihrem Glarner Alpkäse AOP Gold bei den Swiss Cheese Awards
- Meine abenteuerliche Anreise zur Landfrauenköchin im Glarnerland
- Landfrau Sonja Rutz: «Ich habe das Glück, nicht jeden Tag kochen zu müssen»
- Maul- und Klauenseuche in Deutschland: Ein toter Büffel brachte die Gewissheit