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Wölfe sind territoriale Tiere, deren Reviere in Europa durchschnittlich 200 bis 300 Quadratkilometer gross sind. Sind alle Territorien besetzt, wandern weitere Wölfe weg und können in neue Gebiete vordringen. (Bild MRCat/Pixabay)

Ein Blick über die Grenze: Die Situation mit dem Wolf in der Schweiz und im Ausland

Sowohl in der Schweiz als auch in unseren Nachbarländern gibt es immer mehr Wölfe. Der Umgang damit unterscheidet sich, die Bauernverbände stehen im Austausch und wollen vom SBV lernen.Show more
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Mast von Kälbern an Müttern und Ammen: Wichtig ist eine angepasste Genetik, ein gutes Management und genügend Milch für die Kälber. (Bild FiBL / Claudia Schneider)

Biokälber-Mast: Saugen an Müttern oder Ammen ist besser

In einem gemeinsamen Projekt haben das FiBL und Coop untersucht, wie Mastkälber sich entwickeln, wenn sie Milch direkt von einer Kuh trinken können. Die Bilanz ist positiv.Show more
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Die vier bis sieben Wochen alten Jungtiere sind spurlos verschwunden. Es handelt sich nach Polizeiangaben um braune Brienzer Ziegen. (Symbolbild Daniela Joder)

26 Mastgitzi aus Berner Stall gestohlen

Unbekannte sollen die Tiere in der Nacht aus ihrem Stall geholt und abtransportiert haben. Die Polizei sucht Zeugen.Show more
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Abzüge und sinkende Preise machen Kälbermästern das Leben schwer. Ausserdem werden laut SKMV die Richtpreise z. T. nicht eingehalten. (Bild Aline Küenzi)

Wegen Rückstau zu alte und zu schwere Kälber sollen nicht mehr zu Abzügen führen

Da die Mäster nichts dafür können, wenn in der jetzigen Situation die Kälber die Alters- und Gewichtslimite überschreiten, sollen sich auch nicht mit Abzügen bestraft werden, fordert der Schweizer Kälbermäster-Verband.Show more
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Patrick und Tanja Schmid mit ihren Heidschnucken auf der Winterweide. Ein Border Collie im Hintergrund ist wachsam, falls die Schafe weglaufen würden.(Bild Franziska Jurt)

Das Schafehüten liegt den Hirtenhunden im Blut

Die sechs Border Collies von Tanja und Patrick Schmid aus Pfaffnau haben die rund 30 Heidschnuckenschafe im Griff. Kennengelernt haben sie sich in einem Hundekurs, beide mit ihrem ersten Border Collie.Show more
ABO
Zweite Initiative, Verordnungsweg oder gar kein Horngeld? In der Landwirtschaft sorgen die Pläne der IG Hornkuh für Diskussionen. (Bild Max Spälti/landwirtschaft.ch)

Bäuerliches Komitee wendet sich an Capaul: «Bitte keine weitere Hornkuh-Initiative!»

In einem offenen Brief wendet sich ein neues bäuerliches Komitee an Armin Capaul. Sie wollen eine weitere Initiative verhindern und versuchen, das Horngeld via Verordnung einzuführen. Erste Sondierungen waren erfolgreich.Show more
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Die Übertragung von Spulwürmern geht in der Hühnerhaltung schnell. Doch den Parasitenbefall mit konventionellen Entwurmungsmitteln in den Griff zu bekommen birgt Risiken. (Bild Jil Schuller)

Agrarforschung: Alternative Geflügel-Entwurmung wirkt im Labor

Alternative Entwurmungsmittel in der Geflügelhaltung sind bislang kaum erforscht. Das wollen Wissenschaftler des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) ändern.Show more
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Normale Spermien (l.) und solche mit gekrümmten Schwänzen, die sich nicht fortbewegen können. (Bild Hubert Pausch/ETH Zürich)

ETH-Forscher entdecken Genmutation bei Ebern, die Spermien verkümmern lässt

Die ETH Zürich hat eine Genmutation entdeckt, die zu deformierten Spermien bei Ebern führt. Die Erkenntnisse helfen, dass Tiere mit dem Defekt künftig von der Zucht ausgeschlossen werden können.Show more
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Tierversuche werden in der Schweiz in drei Schweregrade eingeteilt. So gelten auch Beobachtungsstudien, bei denen die Tiere kaum beeinträchtigt werden, zu den Tierversuchen. Die Anzahl der Experimente mit niedrigem Schweregrad sinkt seit Jahren stetig. (Bild  Isaak_Matten/Pixabay)

20 Millionen für Reduktion und Erforschung von Tierversuchen

Ein neues Nationales Forschungsprojekt soll während fünf Jahren dazu beitragen, die Anzahl Tierversuche zu reduzieren. Ausserdem werden ethische, rechtliche, soziale, kulturelle und ökonomische Aspekte von Tierversuchen erforscht.Show more
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Der Bio-Anteil ist beim Geflügel mit 18 Prozent überdurchschnittlich. (Bild BauZ)

200 Eier und 11 Kilo Geflügelfleisch pro Kopf und Jahr – Rekord!

2019 war ein Rekordjahr für Geflügel und Eier aus einheimischer Produktion. Von den 200 Eiern und 90 Pouletschnitzeln, die in der Schweiz pro Kopf gegessen wurden, stammten 56 bis 58 Prozent aus Schweizer Betrieben.Show more
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