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«Wir müssen einsehen, dass es den hundertprozentigen Herdenschutz nicht gibt»
Beim Umweltausschuss des Deutschen Bundestages wurde über ein Bestandesmanagement des Wolfes debattiert. Als Sachverständiger bei der Anhörung in Berlin mit dabei war auch der Schweizer Biologe Marcel Züger, der über die Situation und die Erfahrungen in der Schweiz berichtete.Als Betriebsgemeinschaft gemeinsam viel erreicht
Nach 23 Jahren gibt es einen Generationenwechsel bei der Betriebsgemeinschaft Am-Hof-Wil. Edi Willi tritt altershalber aus.Fütterungsroboter bringen mehr Zeit und Flexibilität auf den Hof
Fütterungsroboter entlasten die Betriebsleiter zunehmend im Stall. Sie sollten aber nur als unterstützende Hilfsmittel gesehen werden.Die Kontrolle der Futterration ist wichtiger als die Planung
Die Planung einer Futterration ist von grosser Wichtigkeit. Und dies hat vor kurzer Zeit mit der Umstellung auf die Winterfütterung hoffentlich auf vielen Betrieben wieder von neuem stattgefunden. Aber ein Fütterungsplan auf dem eigenen Betrieb bringt nichts, wenn die Funktionalität der Ration nicht laufend überprüft wird.«Die Galtkuh ist die wichtigste Kuh im Stall»
Die richtige Fütterung in der Galtphase ist entscheidend für die Gesundheit der Kuh und ihre Leistungsfähigkeit. Trotzdem erhalten 70 Prozent aller Kühe während der Galtzeit zu wenig Eiweiss. An der Milchviehtagung im Zürcher Weinland frischten die Produzenten ihr Wissen auf.Der süsse Lindor und die bittere Pille mit dem Verwandtschaftsgrad
Der schöne Little-Boy-Sohn aus dem Stall von André Jeanbourquin gewinnt die diesjährige Selektion der Freibergerhengste im Herzen des Jura. Er liegt, wie viele andere auch, ausserhalb des grünen Bereichs des gewünschten Verwandtschaftsgrads.In Belgien werden künftig F1-Jungsauen mit Schweizer Genetik gezüchtet
Die Suisag bezeichnet es als Meilenstein, einen belgischen Vermehrungsbetrieb für eine Zusammenarbeit gewonnen zu haben. Man treibt damit die Strategie «Suisag 2025» voran.LesenDie Umweltverbände ergreifen nicht das Referendum gegen das Jagdgesetz
Zwar üben Pro Natura, WWF, die Gruppe Wolf Schweiz und BirdLife Kritik am revidierten Jagdgesetz, das in der Wintersession 2022 beschlossen worden ist. Trotzdem sei damit eine Koexistenz von Mensch und Wolf möglich – die Jagdverordnung sei entscheidend.Das Fremdblut in den Adern der Freiberger ist «auf dem Mist» des Bundes gewachsen
Vor dem Bund sind alle Freiberger ab diesem Jahr reinrassig und damit gleich. Die Züchter selbst unterscheiden aber weiter. Denn biologisch gesehen habe sich nichts geändert. Zudem sind Kreuzungen zwischen «Standard-Freibergern» die Urfreiberger trotz gleichen Ursprungs unerwünscht. SFV-Geschäftsführerin Pauline Queloz erklärt warum.Meistgelesen
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