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Tierärzte im Dilemma: Behandlung von Wildtieren nur mit Bewilligung erlaubt
Bis anhin ist Tierärzt(innen) die Behandlung von Wildtieren nur mit einer vorher eingeholte Bewilligung möglich. Nationalrätin Meret Schneider fordert in ihrer kürzlich eingereichten Motion, dass dies geändert wird.Lesen«Gut für unsere Kühe, unseren Rohmilchkäse und unser Portemonnaie»
Mehr als die Hälfte der Mastitis-Erkrankungen in der Schweiz sind auf das Bakterium Staphylococcus aureus GTB zurückzuführen. Durch die Sanierung aller Tessiner Kuhbestände gelang es, den bedrohlichen Erreger in den Griff zu bekommen.Kanton Wallis darf Wölfe im Val d'Hérens nicht regulieren
Der Kanton Wallis kann nach bisheriger Gesetzgebung das Wolfsrudel im Val d'Hérens nicht durch Abschüsse verkleinern. Die Bedingungen für eine Regulierung sind nicht erfüllt. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Es bestätigt einen Entscheid des Bafu.Lesen«Mehr Wölfe, gleich viele Schafe – aber weniger Risse»
Basierend auf Zahlen aus der TVD und von kantonalen Fachstellen teilen die Umweltverbände mit, es habe 2023 «deutlich weniger» Nutztierrisse gegeben. Der Herdenschutz wirke, so ihr Fazit.Glarner Wolfsrudel dürfen nun doch reguliert werden
Nach erneuten Rissen von Nutztieren und auf Druck der Glarner Regierung hat das Bundesamt für Umwelt die Zustimmung für die Regulation des Kärpfrudels und des Schiltrudels gegeben. Die vorgesehenen Abschüsse dürfen bis am 31. März 2024 vollzogen werden.Die Singdrossel – Eine singende Schmiedin
Singdrosseln fallen durch ihren Gesang auf und hinterlassen eindeutige Spuren. Anzutreffen sind die Vögel im Wald – zumindest in der Schweiz.Grosse Euter, viele Menschen, «Bratwürschtli» und Johnnys Gehänge
Ein Thurgauer Eber sorgt an der Olma für staunende Gesichter sowie zahlreiche weitere, interessante Reaktionen der Besucher.Das sind die diesjährigen Holstein- und Jersey-Champions aus Ob- und Nidwalden
Anfang Oktober fand im obwaldischen Giswil die kantonale Viehschau der Rassen Holstein und Jersey statt. Insgesamt 132 Kühe wurden an der Ausstellung präsentiert.Zweiter EHD-Seuchenfall bestätigt – wie geht es weiter?
Nach dem erstmaligen Auftreten der Epizootisch hämorrhagischen Krankheit in der Schweiz ordnet das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen Massnahmen zur Bekämpfung der Tierseuche an. Unterdessen wurde ein zweiter Fall aus dem Kanton Jura gemeldet.Meistgelesen
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