Thema: Rinder

  • Nach dem Abtränken wechseln die Munis in den Maststall. Dort werden sie zunächst noch auf Tiefstreu gehalten, danach bleiben sie bis Mastende im Hochboxen-Laufstall.

    So starten Tränker gesund in die Mast

    Das Einstallen in die Mast ist eine besonders heikle Phase. Gezielte Strategien und bewusste Tierbeobachtung können dabei helfen, gesundheitliche Probleme früher zu erkennen und deutlich zu reduzieren.
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  • Zu Beginn der Beurteilung der Körperkondition mittels BCS wird auf das Becken fokussiert.

    Körperkondition regelmässig erfassen und steuern

    Die regelmässige Beurteilung der Körperkondition ermöglicht eine schnelle Einschätzung der Fettreserven, was eine gezielte Anpassung der Fütterung ermöglicht.
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  • Die optimale Anzahl Kühe pro Melkroboter ist keine fixe Zahl, sondern stark von betriebsspezifischen Voraussetzungen, individuellen Leistungen und vom Herdenmanagement abhängig.

    Die optimale Anzahl Kühe pro Melkroboter ist sehr individuell

    Melkroboter bieten Flexibilität, aber ihre Kapazität ist begrenzt. Managementfaktoren wie der Weidegang, aber auch die Milchleistung haben Einfluss darauf, wie viele Kühe effizient mit einem Roboter gemolken werden können.
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  • Bodenebene Futterachse als Risiko für Verunreinigung durch Hundekot.

    Wenn der Abort kein Einzelfall mehr ist

    Vereinzelt kann es in allen Rindviehbeständen zu Aborten kommen. Häufen sie sich, braucht es eine systematische Abklärung. Ein Fall, bei dem Neospora caninum die Abortursache war, zeigt, was bei der Übertragung im Zentrum steht.
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  • Rund 187 Melkungen absolviert der Melkroboter in 24 Stunden. Dabei muss das gesamte System möglichst reibungslos funktionieren.

    Der Melkroboter läuft mit 75 Kühen auf Hochtouren

    Auf dem Betrieb Ibenmoos laufen 75 laktierende Milchkühe an einem Melkroboter. Das System bewährt sich auf dem Betrieb dank gut funktionierendem Tierverkehr und dem Einhalten der Melkfrequenzen.
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  • Auf dem Betrieb der Familie Gygax laufen aktuell 32 Milchkühe an einem Roboter.

    Der Melkroboter bringt auf dem Betrieb der Familie Gygax mehr Flexibilität

    Die Familie Gygax hat in einen Melkroboter investiert, damit mehr Arbeitszeit in der Schweinehaltung eingesetzt werden kann.
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  • Das Leistungspotenzial der Beef kann mit einer passenden Zufütterung ausgeschöpft werden.

    Weidegras mit Struktur ergänzen

    In der ersten Märzwoche konnten im Mittelland unter idealen Wetterbedingungen mit Überweiden gestartet werden. Dieser wichtige Schritt für qualitativ hochwertige Mutterkuhweiden fördert die Bestockung und schliesst Lücken aus dem Vorjahr.
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  • Nur gesunde Tiere können ihr Leistungspotenzial voll ausschöpfen. Die Liegezeit hat einen hohen Einfluss auf die Tiergesundheit.

    Liegeboxenmanagement: Wie man bettet, so liegt die Kuh

    Kühe verbringen bis zu 16 Stunden täglich liegend. Entsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Liegeboxen. Das Management beeinflusst nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Gesundheit und die Leistung der Tiere massgeblich.
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  • Das Stroh wird zusammen mit dem Kalk mit dem Kran aufgeschüttelt und anschliessend im Liegebereich verteilt.

    Liegeboxen mit Stroh und Kalk einstreuen

    Andreas Baumberger und Dominik Megert streuen die Liegeboxen ihrer Milchkühe mit Stroh ein, dem sie Desinfektionskalk beimischen. Das System funktioniert für ihren Betrieb gut, was sich unter anderem in der guten Tiergesundheit widerspiegelt.
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  • Mithilfe der «Madigan-Squeeze-Methode» kann durch kontrollierten Druck auf das Kalb eine erneute Geburt simuliert werden.

    Erneute Geburt simulieren mit der «Madigan-Squeeze-Methode»

    Mithilfe der «Madigan-Squeeze-Methode» kann Kälbern eine erneute Geburt simuliert und der Saugreflex verstärkt werden.
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