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15.10.2019

So lebt und arbeitet Landwirt Ueli Fahrni

Ueli Fahrni lebt mit seiner Familie auf dem Luchernhof in Rumisberg BE. Redaktor Hansjürg Jäger war fünf Tage zu Gast und hat dabei nicht nur viele Bilder gemacht, sondern auch noch einen Erfahrungsbericht geschrieben.

Ueli Fahrni (l) und Lehrling Jonas Zbinden bereiten die Gülleentnahme vor. Der Landwirt  nutzt einen Schleppschlauch für die Gülleausbringung rund um den Hof.  Für weiter entfernte gelegene Parzellen mietet er ein Druckfass zu.
Fahrni bereitet den Schleppschlauch vor. Dieser wird an der Pumpe  beim Gülleloch und am Verteiler am Traktor angebracht.
Wird die Gülle mit dem Schleppschlauch ausgebracht,  verlegt Fahrni locker mal drei- bis vierhundert Meter Schlauch.
Körpereinsatz: Für die Ausbringung der Gülle sind Doppelräder notwendig.  Fahrni legt sich ins Zeug und zieht die einzelnen Gewindestangen an.
Die Aussicht vom Luchernhof. Kurz nach Sonnenaufgang verschwindet das  Mittelland unter einer feinen Dunstschicht. Im Hintergrund sind  an klaren Tagen die Alpen zu sehen.
Der Luchernhof in Rumisberg BE. Hier wohnt und lebt die Familie Fahrni.
Die Aussicht ist auch vor Sonnenaufgang einfach schön.
Ueli Fahrni unter der Wasserfassung seines Hofes. Die Quelle ergibt drei bis fünf Minutenliter und reichte bis jetzt in trockenen Jahren knapp. Da es trockener werden dürfte, hat Fahrni nach Wasser gesucht – bisher erfolglos. Das Geld für Wasserschmöcker und Bagger wurde sprichwörtlich verlocht. Wie es mit der Wasserversorgung weitergeht, weiss Fahrni noch nicht genau.
Den Kühen scheint die Mischung zu schmecken.
Für die Fütterung seiner Kühe setzt Fahrni auf Heu, Grassilage und eine eigene Kraftfutter-Mischung aus Mais, Luzerne, Würfel und Mineralstoffen.
Melken ist einmal am Tag Chefsache – meistens am Morgen. Der Landwirt will wissen, wie es seinen Tieren geht. Der Stalldurchschnitt liegt bei 8000 Kilogramm pro Jahr.
Homöopathie: Fahrnis setzen auch auf Alternativmedizin – und erzielen damit laut eigenen Angaben ganz passable Erfolge.
Die Euterreinigung erfolgt mit Holzwolle. Zum melken trägt Fahrni gerne eine Melkerbluse.
Nach dem Melken lässt Fahrni die Kühe auf die Weide, die rund um den Hof liegt.
Die Kühe scheinen sich am Weidegang zu erfreuen und suchen jeweils auf direktestem Weg das neu eingezäunte Stück Wiese.
Nach dem Melken werden die Kühe auf die Weide getrieben.
Stallarbeit bei den Schweinen: Fahrni und Jonas Zbinden füttern die Muttersauen und die Ferkel und stossen den Mist in das Gülleloch.
Eine Sau hat ihre Ferkel in der Liegehütte zur Welt gebracht. Fahrni macht nach dem Füttern die Abferkelbox parat.
Ferkeltransport: Weil die Muttersau schneller war, transportiert Landwirt Ueli Fahrni Ferkel von der Liegehütte in die Abferkelbox.
Vom Futterkessel bugsiert er die dreizehn Tierchen unter die Lampe. Die Ferkel sind wohlauf.
Dann darf die Mutter zu ihren Ferkeln. Das Schwein muss durch den Gang – und weiss haargenau, wo es hin muss.
Dabei helfen nicht nur die Instinkte, sondern auch das Futter.
 Selbst ist der Mann: Fahrni hat den IP-Ring Oberaargau zu einer Sitzung im alten Keller bei sich zu Hause eingeladen und macht die Wein- und Schnapsgläser parat. Es soll schliesslich auch einen gemütlichen Teil geben.
Christine Fahrni im Garten. Sie wirke lieber im Hintergrund, sagt sie, und erinnert Ueli immer mal wieder an Termine und offene Fragen.
Fahrni erklärt Lehrling Jonas Zbinden, wo er als nächstes Hinfahren soll…   
0:1 für die Kuh – Die Kuh liess sich auch von Ueli Fahrni nicht davon überzeugen, dass sie zur anderen Herde gehen soll. Sie machte kurzum eine halbe Drehung und entwischte.
Nachdem eingestreut ist, installiert Fahrni die Wärmelampe für die Ferkel.
Nachdem die Ferkel versorgt sind, wird die Muttersau gewaschen.
Das Mittelland am Morgen.
Kurz vor Sonnenaufgang: der blaue Schimmer über dem Mittelland verzieht sich langsam.
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