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13.06.2019

Impressionen vom Bio-Ackerbautag 2019

Bilder von siebten Bio-Ackerbautag auf dem Schwand in Münsingen BE.

Der Geschäftsführer von Bio Suisse, Balz Strasser dankte allen Anwesenden für ihre Professionalität, ihr Interesse und ihre Neugier. (Bild jsc)
Das Wetter spielte mit, obwohl der nächtliche Regen die morgendliche Maschinen-Demo wegen feuchten Bodenverhältnissen verkürzte. (Bild jsc)
Der Gemeindepräsident von Münsingen, Beat Moser betonte, das Bio-Kompetenzzentrum Schwand sei wichtig für seine Gemeinde. (Bild jsc)
Die Organisatoren des Bio-Ackerbautags bedankten sich beim Betriebsleiter-Ehepaars des Schwands, den Siegenthalers. (Bild jsc)
Blaue Lupinen sind nicht nur gute Eiweisslieferanten, sondern auch schön anzusehen. (Bild jsc)
Hier wächst blaue Lupine in Sommerhafer. (Bild jsc)
Ein Feld mit blauen Lupinen. (Bild jsc)
Im linken Kasten haben etwa fünf Würmer während etwa einem halben Jahr gearbeitet. Das Resultat: bessere Durchmischung und Wasseraufnahme. (Bild jsc)
Der weggewaschene Boden, gesammelt in Messbechern, zeigen die erhöhte Anfälligkeit für Erosion bei unbedecktem Boden. (Bild jsc)
Bei der Erosions-Demo wurde bewiesen, dass unbedeckter Boden schnell weggewaschen wird. (Bild jsc)
Dietmar Näser und Friedrich Wenz referierten über regenerative Landwirtschaft. (Bild jsc)
Zu Beginn wurden die Besucher in Gruppen zu den ersten Posten geführt. (Bild jsc)
Die kleinen Zuckerrüben-Plänzchen überstanden den Durchgang des Garford in row Robocrop scheinbar unversehrt. (Bild jsc)
Der Garford in row Robocrop hackte ein Zuckerrübenfeld. (Bild jsc)
Ein Jät-Sitz mit Sonnenschirm – eine durchdachte Konstruktion. (Bild jsc)
Wer Komposttee brauen möchte, kann sich mit entsprechenden Gerätschaften eindecken. (Bild jsc)
Gegen Mittag wird Mensch und Tier etwas Biologisches serviert. (Bild jsc)
Ob dieser Wunsch nach einer Kundenreise nach Russland von der KWS erfüllt werden wird, bleibt fraglich. (Bild jsc)
Der Saatguthersteller KWS sammelte Wünsche der Besuchenden am Bio-Ackerbautag. (Bild jsc)
Bei Sonnenschein glänzten die Gerätschaften in rot und blau. (Bild jsc)
Zahlreiche Aussteller präsentierten ihr Angebot an Geräten und Maschinen. (Bild jsc)
Auch Fans von landwirtschaftlichen Geräten kamen auf ihre Kosten. (Bild jsc)
Michael Scheidegger, Brand Manager Coop Naturaplan, redete über die Wichtigkeit eines guten Absatzes von Bio-Produkten. Er hob die Bio-Sublinie "Capiuns" mit regionalen Produkten hervor. (Bild jsc)
In der Permakultur-Baumgilde wachsen verschiedene Gemüse ringförmig um einen Hochstammbaum. (Bild jsc)
Zum Thema Permakultur wurde eine "Baumgilde" als Beispiel einer kleinräumig angelegten Lebensgemeinschaft verschiedener Pflanzen gezeigt. (Bild jsc)
Nach dem Pferdezug ist der Boden feinkrümelig und die Mais-Pflänzchen schön intakt. (Bild jsc)
Beim Zugpferd handelt es sich um ein polnisches Kaltblut. (Bild jsc)
Beim traditionellen Pferdezug, der in einem Maisfeld gezeigt wurde, beeindruckte auch das ruhige Pferd selbst. (Bild jsc)
Nach dem Durchgang des Traktors mit Pflug wird sichtbar, dass einige Würmer dieser Bodenbearbeitung zum Opfer gefallen sind. (Bild jsc)
An der Maschinendemo wurde unter anderem ein klassischer Pflug vorgeführt. (Bild jsc)
Rachab Krebs, die in Kürze ihre Ausbildung zur Bio-Landwirtin abschliessen wird, referierte über die Verantwortung jedes Einzelnen in puncto Boden und Nachhaltigkeit im Allgemeinen. (Bild jsc)
Dieses Rapsfeld leidet unter starkem Unkrautdruck. Auch das weist aus Sicht der Experten für regenerative Landwirtschaft auf ein Problem in der Nährstoffversorgung der Nutzpflanze hin. (Bild jsc)
Laut den Experten der regenerativen Landwirtschaft Dietmar Näser und Friedrich Wenz zeigen Unkräuter ein Ungleichgewicht der Nährstoffe im Boden an. (Bild jsc)
Dass diese Rapspflanze so verkrümmt gewachsen ist, habe ein Nährstoffmangel verursacht. Dies erklärte Dietmar Näser am Posten der regenerativen Landwirtschaft. (Bild jsc)
Über angepassten Reifendruck kann man den Boden schonender befahren. (Bild jsc)
Keine der demonstrierten Soja-Sorten scheint wirklich gut gewachsen zu sein. (Bild jsc)
Die Sommer-Eiweisserbse Mythic streckt sich der Sonne entgegen. (Bild jsc)
In diesem Feld wachsen Sommer-Eiweisserbse und Sommergerste. (Bild jsc)
Urs Brändli, der Präsident von Bio Suisse bezeichnete den Trend zu biologischen Lebensmitteln und bewussten Konsum als ein "neues Lebensgefühl". (Bild jsc)
Dieses Gerät arbeitet mit Hochdruck und kaltem oder heissem Wasser gegen Unkraut. (Bild jsc)
Hier wachsen weisse Lupinen. (Bild jsc)
Winter-Eiweisserbse und Wintergerste im Mischungsverhältnis des Saatguts 80 / 40 Prozent der Reinsaatmenge. (Bild jsc)
Eine Mischsaat aus Winter-Eiweisserbse und Wintergerste im Mischungsverhältnis des Saatguts 80 / 40 Prozent der Reinsaatmenge. (Bild jsc)
Hannibal ist eine weitere neue Zuckerrübensorte für den Bio-Anbau. (Bild jsc)
Auch die bisher verwendete Zuckerrübensorte Samulea ist gut gewachsen. (Bild jsc)
Die neue Bio-Zuckerrübensorte Tesla scheint auf dem Schwand gut zu gedeihen. (Bild jsc)
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