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16.11.2019

Das waren die ersten Swiss-Skills der Milchtechnologen in Bildern

Am 16. November 2019 fanden in Flawil St. Gallen die ersten Swiss-Skills der Milchtechnologen statt. Der Anlass in Bildern (und hier in Texten).

Der Schweizerische Milchwirtschaftliche Verein und zugewandte Organisationen (unter anderem Fromarte) organisierten die ersten Swiss-Skills der Milchtechnologen in Flawil SG, die am Samstag stattfanden. Ziel der Veranstaltung war es, potenziellen Lernenden das Berufsfeld näher zu bringen.
Konzentration auf beiden Seiten: Zwei Knaben beobachten Teilnehmer beim Zubereiten und Abfüllen von Joghurt-Mischungen.
Während im einen Zelt die Milchtechnologinnen und -Technologen ihre Aufgaben abarbeiteten, wurden andernorts die Käseplatten präsentiert - diese gehörten zu einem eigenen Wettkampf.
Um das Berufsfeld des Milchtechnologen anschaulich zu zeigen, setzte das BZWU Virtual-Reality-Brillen ein. Damit konnte ein virtueller Rundgang in der Schulkäserei gemacht werden, der zu überraschenden Einblicken verhalf.
Emmi war zusammen mit Züger Frischkäse Gold-Sponsor des Anlasses. So war neben den Gebrüdern Züger auch Emmi-CEO Urs Riedener kurz zugegen.
Die Wettkampfarena. Hier haben sich die Berufsathletinnen und -Athleten unter Beobachtung der Experten gemessen.
Käser Mathias Näf bereitet für die einzelnen Teilnehmer die Milch vor. Insgesamt werden an dem Tag rund 700 Liter Milch von den Wettkämpfern verbraucht.
Damit sie sich nicht abschauen konnten, hatte jeder Milchtechnologe eine eigene Rezeptur.
Ein Helfer füllt gefärbten Joghurt für den Sensorik-Test ab.
Derweil die Teilnehmer der dritten Gruppe vorbereiten und sich schonmal die Gummistiefel anziehen.
Die Experten weisen die Teilnehmenden in die Wettbewerbsregeln ein, kurz bevor es los geht.
Familiensache: Edwin Züger schaut Enkel Lucas Züger bei der Prüfung zu.
Konzentration: Weil die Rezepturen unterschiedlich sind, muss jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer unterschiedliche Mengen an Kulturen für die Käseproduktion ansetzen.
Eine ruhige Hand ist dabei von Vorteil.
Zu den Aufgaben gehört auch das Auswechseln eines Klapp-Ventils.
Eine Aufgabe war ein Sensorik-Test.
Nach dem Wettkampf ist vor der Preisverleihung: OK-Präsident Felix Tschirky spricht mit CVP-Ständerat Peter Hegglin (ZG) letzte Details für dessen Auftritt ab.
Durch den Tag moderiert hat SRF-Mann Jann Billeter.
Der Gabentempel: die Teilnehmer wurden mit einer Uhr und einem Zertifikat bedacht, die drei besten zusätzlich mit einem Reisegutschein und einer Medaille.
Vor der Rangverkündigung sprach Thomas Arnold darüber, wie wichtig für die Milchbranche Lernende sind. Der Präsident des Schweizerischen Milchwirtschaftlichen Verbands rechnet vor, dass die Branche statt der gewünschten 500 gerade einmal 370 Lernende ausbildet. Das soll geändert werden.
„Die Ostschweiz entwickelt sich generell zu einem Kompetenzzentrum der Nahrungswirtschaft“, sage der St. Galler Volkswirtschaftsdirektor Bruno Damann in seiner Ansprache. Selbst in der Milchwirtschaft reklamiert Damann für die Ostschweiz eine führende Rolle – mit Züger und Emmi-Tochter Biedermann. Dass die Ostschweiz laut Damann proportional die grösste Dichte an Swiss- und World-Skills-Medaillen hat, liegt da ebenso nahe, wie die Tatsache, dass das BZWU der erste Austragungsort der Swiss Skills
BOM-Präsident Peter Hegglin sagte, er würde es den Unternehmen gönnen, wenn sie die offenen Lehrstellen besetzen könnte.
Moderator Billeter befragt Anna Kägi. Die Teilnehmerin sagte, dass der Beruf Zukunft hat (wie alle anderen auch, denen Billeter das Mikrofon hinstreckte).
Die Teilnehmenden auf dem vierten Rang: Marcel Birrer, Alexi Frey, Daniel Graf, Christian Hirschi, Anna Kägi, Nadia Kleiner, Mauritius Koller, Angelika Lüthi, Samuel Magnin, David Maurer, Timothée Menoud, Jürg Meuli, Diana Niggli, Matthias Roth, Zoé Vionnet, Lucas Züger, Raphael Zwicky.
Eine Uhr und ein Zertifikat als Beweis dafür, dass die jungen Berufsleute zur Elite des Berufsstand gehören.
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