Nordwestschweiz
Publiziert: 06.03.2018 / 16:12
Aus Versehen geschossene Wölfin im Oberwallis war F28

Die irrtümlich bei einer Fuchsjagd im Oberwallis erlegte Wölfin ist identifiziert. Es handelt sich um das Weibchen F28, die im Sommer vor einem Jahr erstmals im Turtmanntal nachgewiesen worden war.

Danach hatte sich die Wölfin über das Nanztal ins Obergoms begeben, wie die Walliser Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere (DFJW) am Dienstag mittelte. Zuletzt wurde die Wölfin am 27. Oktober in Reckingen nachgewiesen.

Das Tier wurde in der Nacht auf den 3. Februar im Goms irrtümlich erlegt. Der Jäger befand sich auf der Fuchsjagd und meldete den Abschuss sofort der Wildhut. Die Staatsanwalt eröffnete ein Verfahren.

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