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Kulturschäden durch Hagel: Wie werden die Ertragsverluste im Weizenfeld ermittelt?
Die Schadenhöhe kann nur durch die Analyse der Schadentypen und die anschliessende Auszählung ermittelt werden. Was genau angeschaut wird, listet Schweizer Hagel.Auftrag an den Bundesrat erteilt: EU-Zulassungen sofort übernehmen
Trotz der laufenden Arbeiten zur Revision der Pflanzenschutzmittel-Verordnung stimmen beide Räte für einen Vorstoss von Philipp Bregy (Mitte, VS). Er soll in der Schweiz «modernen Pflanzenschutz» ermöglichen. Gegner halten ihn für demokratisch problematisch, für den Bundesrat wird die Umsetzung keine leichte Aufgabe.Die Hirse breitet sich weiter aus
Die Hirsenbekämpfung erfordert vielfältige Massnahmen, schon der Start in die Futterbausaison kann entscheidend sein.In Frick ist das Wetter in Zukunft wie in der Po-Ebene – wie soll der Ackerbau darauf reagieren?
An der Bio-Ackerbautagung des FiBL wurden Massnahmen vorgestellt, welche die Widerstandsfähigkeit der Anbausysteme gegenüber dem Klimawandel erhöhen.Heinz Schmid kombiniert Himbeeren mit Solarstrom
Bei dem Biobauer aus Aesch LU wachsen seit letztem Jahr Himbeeren unter Solarmodulen. Mit der Pionieranlage will er der Agri-Photovoltaik in der Schweiz zum Durchbruch verhelfen. Trotz raumplanerischen Erleichterungen kommt die Technologie bis jetzt nur zaghaft voran.LesenZuströmbereich Pfütziacker schafft Nutzungskonflikte
An der Wintertagung des Verbands der Thurgauer Landwirtschaft informierten Heinz Ehmann und Daniel Vetterli über das Pilotprojekt Pfütziacker. Dort soll ein Zuströmbereich ausgeschieden werden, was Nutzungskonflikte mit der gegenwärtigen landwirtschaftlichen Bewirtschaftung verursacht.Strickhof für smarte Sonderbewilligung
Sonderbewilligungen für Pflanzenschutzmittel werden in den Kantonen Thurgau und Schaffhausen seit 2023 digital abgewickelt. Nun stellt auch die Fachstelle für Pflanzenschutz des Strickhofs für den Kanton Zürich ein elektronisches Antragsverfahren auf die Beine.LesenBei den Kartoffeln sind vermehrt Zusatzimporte nötig
In einem normalen Jahr stammen etwa 85 Prozent der hierzulande konsumierten Kartoffeln aus der Schweiz. Wetter, Krankheiten und Schädlinge beeinflussen den Anbau der Knollen aber stark und so mussten die zusätzlichen Importkontigente zuletzt des Öfteren beansprucht werden.LesenMeistgelesen
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