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Rapsanbau: «Jetzt nicht die Nerven verlieren»

Rapsanbau: «Jetzt nicht die Nerven verlieren»

Wegen des gefrässigen Rapsglanzkäfers sind grössere Ertragsausfälle zu erwarten. Es gilt, Rückschlüsse für nächstes Jahr zu ziehen.Show more
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Die Spargelsaison 2024 ist gestartet

Die Spargelsaison 2024 ist gestartet

Obwohl auf zahlreichen Feldern heute wieder Schnee liegt, ist der Spargel aus dem Winterschlaf erwacht und in den Hofläden sind die ersten einheimischen Stangen zu bekommen. Der Grosshandel soll dann – so Wetter will – Ende Monat auch mit einheimischer Ware beliefert werden.Show more
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Die Ähren von Kernza sind trotz bereits jahrelanger Zuchtarbeit noch sehr schmal. Aber man geht davon aus, dass die Körner bis in zehn Jahren halb so gross sein werden wie jene von gewöhnlichem Weizen.

Mehrjähriges Getreide: Dreschen, weiden, stehenlassen

Das mehrjährige Getreide Kernza bietet verschiedene Vorteile und soll auch auf Schweizer Äckern erprobt werden. Dafür sind Betriebe gesucht.Show more
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Lorenz Glauser (links) und Lorenz Tschumi sind Mitarbeiter der HAFL und betreuen den Oberacker.

30 Jahre lang konservierend bewirtschaftet: Ein Blick auf den Oberacker

Der Vergleich von Konservierender Landwirtschaft und ganzflächiger Bodenbearbeitung offenbart deren jeweilige Wirkung. Die Verantwortlichen der HAFL erläuterten den Stand der Vergleichsflächen Ende März.Show more
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Die Obstblüte ist in diesem Jahr sehr früh und lässt auf eine gute Ernte schliessen. Das kann sich aber noch ändern.

Alles in Blüte, aber latente Angst vor Spätfrösten

«Vorsichtig optimistisch», äussern sich die Obstbauern zur gegenwärtigen Blütenpracht der Obstkulturen. Aufgrund der Blüten ist mit einer guten Obst- und Beerenernte zu rechnen. Aber noch sind die Eisheiligen nicht vorüber.Show more
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Das Bild zeigt einen Wald mit mehrstufigem Bestand und natürlicher Verjüngung. Aufgrund der hohen Schalenwildbestände ist eine Naturverjüngung jedoch auf 50 % der Waldfläche des Kantons Bern nicht möglich.

«Die Walderhaltung ist in grossen Teilen des Kantons Bern gefährdet»

Auf rund 50 Prozent der Waldfläche des Kantons verhindern die hohen Schalenwildbestände eine Naturverjüngung mit klimatauglichen Baumarten.Show more
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Eine Krähe kommt leider selten allein. Gut, wenn sich ein Rabenkrähen-Brutpaar in der Region niederlässt – es vertreibt besonders schadenstiftende Schwärme.

Bisher kein Wundermittel, aber Neues für die Krähenabwehr

Eine neue Beizung auf Basis von Pfeffer weckt Hoffnungen, und es gibt Versuche mit einem «Sichtschutz» für das Saatgut. Ausserdem sind einige Methoden bekannt, die zumindest teilweise helfen.Show more
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Platzchef Lukas Gerig (r.) informiert über die Wertigkeit der aufgeführten Wertholzstämme. Auch Nadelhölzer könnten gute Preise generieren.

Weniger teure Stämme

Trotz etwas tieferen Preisen könne sich die separate Vermarktung schöner Holzstämme lohnen.Show more
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Beim Mähen gibt es bei der Wahl der Tageszeit zwei wichtige Faktoren: Zuckergehalt und Atmungsverluste. Der Zuckergehalt steigt, wenn die Gräser «Sonne tanken».

Scharfe Messer und eine optimale Schnitthöhe für eine schonende Mahd

Im Frühjahr sind die Erntefenster des Wiesenfutters meist kurz. Umso wichtiger ist es demnach, auf den Mähstart vorbereitet zu sein.Show more
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«Bio Suisse soll Farbe bekennen»

«Bio Suisse soll Farbe bekennen»

Kritik am Dachverband Bio Suisse gab es an der Hauptversammlung der Mitgliedorganisation Bio Zürich-Schaffhausen. Aber nicht nur, aufgrund fehlender Bewerber für eines der beiden Co-Präsidien bleibt der jetzige Co-Präsident Heinz Höneisen ein Jahr länger im Amt. Hingegen gibt es mit Tamara Bieri und Barbara Hermann mehr Frauenpower im Vorstand.Show more
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