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Rapsanbau: «Jetzt nicht die Nerven verlieren»
Wegen des gefrässigen Rapsglanzkäfers sind grössere Ertragsausfälle zu erwarten. Es gilt, Rückschlüsse für nächstes Jahr zu ziehen.Die Spargelsaison 2024 ist gestartet
Obwohl auf zahlreichen Feldern heute wieder Schnee liegt, ist der Spargel aus dem Winterschlaf erwacht und in den Hofläden sind die ersten einheimischen Stangen zu bekommen. Der Grosshandel soll dann – so Wetter will – Ende Monat auch mit einheimischer Ware beliefert werden.LesenMehrjähriges Getreide: Dreschen, weiden, stehenlassen
Das mehrjährige Getreide Kernza bietet verschiedene Vorteile und soll auch auf Schweizer Äckern erprobt werden. Dafür sind Betriebe gesucht.30 Jahre lang konservierend bewirtschaftet: Ein Blick auf den Oberacker
Der Vergleich von Konservierender Landwirtschaft und ganzflächiger Bodenbearbeitung offenbart deren jeweilige Wirkung. Die Verantwortlichen der HAFL erläuterten den Stand der Vergleichsflächen Ende März.Alles in Blüte, aber latente Angst vor Spätfrösten
«Vorsichtig optimistisch», äussern sich die Obstbauern zur gegenwärtigen Blütenpracht der Obstkulturen. Aufgrund der Blüten ist mit einer guten Obst- und Beerenernte zu rechnen. Aber noch sind die Eisheiligen nicht vorüber.«Die Walderhaltung ist in grossen Teilen des Kantons Bern gefährdet»
Auf rund 50 Prozent der Waldfläche des Kantons verhindern die hohen Schalenwildbestände eine Naturverjüngung mit klimatauglichen Baumarten.Bisher kein Wundermittel, aber Neues für die Krähenabwehr
Eine neue Beizung auf Basis von Pfeffer weckt Hoffnungen, und es gibt Versuche mit einem «Sichtschutz» für das Saatgut. Ausserdem sind einige Methoden bekannt, die zumindest teilweise helfen.Weniger teure Stämme
Trotz etwas tieferen Preisen könne sich die separate Vermarktung schöner Holzstämme lohnen.Scharfe Messer und eine optimale Schnitthöhe für eine schonende Mahd
Im Frühjahr sind die Erntefenster des Wiesenfutters meist kurz. Umso wichtiger ist es demnach, auf den Mähstart vorbereitet zu sein.«Bio Suisse soll Farbe bekennen»
Kritik am Dachverband Bio Suisse gab es an der Hauptversammlung der Mitgliedorganisation Bio Zürich-Schaffhausen. Aber nicht nur, aufgrund fehlender Bewerber für eines der beiden Co-Präsidien bleibt der jetzige Co-Präsident Heinz Höneisen ein Jahr länger im Amt. Hingegen gibt es mit Tamara Bieri und Barbara Hermann mehr Frauenpower im Vorstand.Meistgelesen
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