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Schön, bunt und nützlich
In der Obstanlage von Stefan Müller und Jenny Dornig blüht und kriecht es. Das Ehepaar fördert Nützlinge mit Blühstreifen und konnte so seinen Insektizidverbrauch massiv reduzieren.Blühstreifen im Obstbau: Die ersten Schritte zur Blüte
Die richtige Vorbereitung des Bodens ist für eine gute Keimung und Entwicklung des Blühstreifensaatguts entscheidend. Das erleichtert zudem die spätere Pflege.LesenMit Blühstreifen bis zu zwei Spritzungen einsparen
Wir haben Lukas Pfiffner vom FiBL zum Thema Blühstreifen im Obstbau interviewt. Er sagt uns, warum sie nützlich sind und ob sich der Aufwand für den Landwirt überhaupt lohnt.Wertvolle Flächen nicht verlieren
Am Ebenrain in Sissach BL will man etwas gegen die Verwaldung von Flächen am Hang unternehmen. Der Kanton Basel Landschaft hilft.LesenMehr Unordnung im Garten und Park würde Bienen guttun
Blumenwiese statt kurzgeschorener Rasen, Totholz und einheimische Hecken statt aufgeräumter Beete. Gartenbesitzer könnten viel für Bienen tun, wenn sie ein bisschen weniger ordentlich wären.LesenMähen am Hang leicht gemacht
Bewirtschaftung von Biodiversitäts- und Grenzertragsflächen am Hang - so geht es. Das Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung Ebenrain lud zur Demonstration im Rebberg Rain Sissach.LesenForscher untersuchen Winterspeck von Bären
Die Zusammensetzung des Winterspecks ist bei grossen und kleinen Winterschlaf haltenden Arten, etwa Braunbären und Murmeltieren, sehr ähnlich.LesenFenaco steigt in den Ring
Das Agrarunternehmen investiert 200'000 Franken in die Bekämpfung der beiden Pflanzenschutz-Initiativen. Dies entspricht rund einem Viertel der Kosten für die Vorkampagne "Wir schützen, was wir lieben". Neben dem SBV und einer Stiftung greifen unter anderen auch die Futtermittel-Produzenten in die Tasche.Lesen"Wir leisten einen Beitrag von 200'000 Franken gegen die Pflanzenschutz-Initiativen"
Die Fenaco hat ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Aber man ist trotzdem beunruhigt. Das Unternehmen fürchtet die Auswirkungen einer allfälligen Zustimmung zu den Pflanzenschutz-Initiativen, wie Martin Keller im Interview mit der BauernZeitung erklärt.Meistgelesen
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