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In der IGAS sind unter anderem Bio Suisse, IP-Suisse, Suisseporcs, Fromarte, Emmi, Migros, Coop und die Stiftung für Konsumentenschutz. Die IG möchte das Potenzial des Absenkpfads aufzeigen und die Wertschöpfung im Inland stärken. (Bild  Magna_KursUr / Pixabay)

Die IG Agrarstandort Schweiz verzichtet auf eine Parole und konzentriert sich auf die Zeit nach den Abstimmungen

Zwar lehne eine klare Mehrheit der Mitglieder der IG Agrarstandort Schweiz (IGAS) die beiden Pflanzenschutz-Initiativen ab, man wolle sich aber auf die Ausgestaltung des Absenkpfades konzentrieren und daher auf eine Parolenfassung verzichten.Show more
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Das Programm «5 am Tag», das für fünf Portionen Früchte und Gemüse pro Tag wirbt, sei in der Schweizer Bevölkerung viel zu unbekannt, argumentiert Benjamin Roduit. Das soll sich ändern. (Bild Pexels / Pixabay)

Nationalrat verlangt Förderung von lokalen Früchten und Gemüse

Der Nationalrat will, dass der Bund den Verzehr von lokal angebautem Gemüse und heimischen Früchten propagiert – v.a. zu Gunsten der Gesundheit. Er hat dazu eine Motion von Benjamin Roduit (Mitte/VS) angenommen.Show more
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Jedes Jahr werden zwischen Januar und Mai Speisekartoffeln importiert. In den letzten Jahren waren dies zwischen 8000 und 15 000 Tonnen pro Jahr. (Grafik BauZ/Quelle EZV)

«Kartoffelimporte gehören scheinbar dazu wie Ostereier»

Die Schweiz hat das Importkontingent für Speisekartoffeln vorübergehend um 5'000 Tonnen erhöht, wie fast jedes Jahr. Corona ist nur ein Grund dafür, wie Ruedi Fischer, Präsident der Schweizer Kartoffelproduzenzen, erklärt.Show more
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Kleiber sind aussergewöhnlich gute Kletterer, die man häufig an Baumstämmen turnen sieht. Dort steckt er Samen in die Furchen der Rinde, um sie mit seinem Schnabel wie mit einem Beil zu öffnen. (Bild Michael Gerber / Bird Life)

Vögel zu beobachten macht glücklich, liefert Daten und vielleicht einen Feldstecher

Bird Life ruft auch dieses Jahr zur Stunde der Gartenvögel auf. Vom 5. bis 9.Mai 2021 sollen dazu die gefiederten Nachbaren und Gartenbewohner während einer Stunde beobachtet und gezählt werden. Als Belohnung wird ein Feldstecher verlost.Show more
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Es gibt diverse Algenarten in unterschiedlichen Farben und Formen. Methanreduzierend sollen Rotalgen wirken. (Bild Thomas-Suisse / Pixabay)

Agroscope forscht an Algen als Sojaersatz für Futtermittel

In einem Projekt wird untersucht, ob lokal gezüchtete Algen importiertes Soja als Futtermittel ersetzen könnten. Finanziell unterstützt wird Agroscope dabei von Lidl Schweiz.Show more
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Wenn man die Gräser in diesem Strauss vergleicht, sind die Unterschiede offensichtlich. Ohne die Blütenstände wird die Bestimmung schwieriger, aber nicht unmöglich. (Bild jsc)

9 häufige Schweizer Gräserarten: kein Halm gleicht dem anderen

Wer sich die Hälmchen auf Schweizer Wiesen genauer anschaut, entdeckt die Schönheit und Vielfalt der einheimischen Gräser. Hier finden Sie neun Gräser, die vor der Tür wachsen.Show more
ABO
Synthetische Pflanzenschutzmittel dürften nicht mehr im Siedlungsgebiet verwendet werden, um die dortige Artenvielfalt zu bewahren, so der Kanton Jura. (Bild Bird Life Schweiz)

Der Kanton Jura sammelt und vernichtet Pflanzenschutzmittel von Privaten

Um gegen den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in jurassischen Gärten vorzugehen, werden die Produkte von Privaten gesammelt und auf Kosten des Kantons vernichtet.Show more
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Blühstreifen haben auch in Zuckerrüben ein grosses Potenzial. Aufgrund des Gauchoverbots wird die gezielte Nützlingsförderung unabdingbar.(Bild zVg)

Neue Mitbewohner ziehen in die Zuckerrübenparzelle

Blühstreifen können den Schädlingsdruck dezimieren und Nützlinge fördern. Nun wird deren Wirkung im Rahmen eines Forschungsprojekts auch in Zuckerrübenparzellen genauer untersucht.Show more
ABO
Das Ziel der Tierärzte und Tierärztinnen sei es, mehr Landwirte an die Tierwohl-Programme anzubinden. (Bild Gian Vaitl)

Tierärzte und Tierärztinnen: «Die Trinkwasser-Initiative könnte sich negativ auf das Tierwohl auswirken»

Die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) lehnen die Trinkwasser-Initiative ab. Es sei zu befürchten, dass die Tierhaltung vermehrt ins Ausland verlegt wird und dadurch das Tierwohl nicht gewährleistet sowie die nachhaltige inländische Lebensmittelproduktion gefährdet ist.Show more
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Auf dieser nachträglich eingefärbten Aufnahme eines Elektronenmikroskops sehen die Nanoplastik-Teilchen noch ganz schön aus. (Bild Empa / ETH)

Winzige Plastikteilchen in der Umwelt: Gefahr weder ausgeschlossen, noch bestätigt

Beim Thema Nanoplastik herrscht vor allem Unwissen, was die Folgen der winzigen Partikel für Gesundheit und Umwelt angeht. Wie damit umgegangen werden sollte, berichten Forschende der Empa und ETH Zürich.Show more
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