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Bei der Gülle genügend Lagerraum für den Winter schaffen
Güllegaben im Frühling sollte man denen im Herbst vorziehen. Falls im Spätherbst noch Lagerkapazitäten bei der Gülle für den Winter geschaffen werden müssen, eignen sich Natur- und etablierte Kunstwiesen.LesenWeltgetreideproduktion kann trotz Allzeithoch Verbrauch nicht decken
Der Nahrungsmittelpreisindex ist im September weiter angestiegen und das Lebensmittelangebot hat sich weiter verknappt. Derweil wird die weltweite Getreideproduktion dieses Jahr voraussichtlich einen neuen Rekord erreichen, den voraussichtlichen Verbrauchsbedarf aber trotzdem nicht decken können.LesenMaiswurzelbohrer im Berner Mittelland und Jura sowie im Oberaargau
Rund um die Stadt Bern, im Berner Jura sowie im Oberaargau gelten wegen Funden von Maiswurzelbohrer Fruchtfolgeeinschränkung bei Mais auf Mais.LesenKälte und Hagel lassen die Obsternte einbrechen
Wegen der Frostnächte im Frühling und des Hagelwetters im Sommer haben die Schweizer Bauern 2021 eine rekordtiefe Obsternte eingefahren. Dramatisch war die Situation bei den Aprikosen: Von ihnen kamen lediglich 35 Prozent des Fünfjahresmittels zusammenLesenIm Boden sind die Rüben besser aufgehoben
Auf Vorrat zu ernten, wird nicht empfohlen. In der Miete geht Zucker verloren und es besteht Ansteckungsgefahr durch faule Rüben.RNA als Pflanzenschutzmittel stösst auf Skepsis
Nach der Covid-Impfung wird viel über RNA diskutiert. Konzerne sehen darin auch eine Möglichkeit für den nachhaltigen Pflanzenschutz. Pro Natura zweifelt daran und es gibt verschiedene Unsicherheiten. Trauen Sie der Sache?Lesen2022 gibt es mehr Geld für Zuckerrüben und weniger Abzüge für Produzenten
Mit dem Ziel einer Anbausteigerung verbessert die Interprofession Zucker die finanziellen Rahmenbedingungen für Rübenpflanzer. Dazu gehören höhere Richt- und Grundpreise sowie tiefere Abzüge.LesenWas es braucht, bis der Hopfen ins Bier kommt
Hopfen ist ein stark nachgefragtes Produkt und trotzdem werden in der Schweiz nur 20 Hektaren davon angebaut – z. B. auf dem Hopfengut von Stefan und Sylvia Ulrich.Jetzt kann eine Marke für Produkte der Regenerativen Landwirtschaft beantragt werden
Für die neue Marke gibt es keine fixen Standards. Stattdessen soll sie für eine kontinuierliche Optimierung stehen und vor allem Direktvermarktern neue Differenzierungsmöglichkeiten bieten.Lesen«Klimaneutrale Landwirtschaft Graubünden» mit ersten Erfahrungen
Der 1. Januar 2020 markierte den Startschuss des kantonalen Projekts «Klimaneutrale Landwirtschaft Graubünden». Die 50 Pilotbetriebe sowie die beiden kantonseigenen Gutsbetriebe Plantahof und Realta haben in der Pilotphase bereits erste Schritte gemacht und einige Erfahrungen gesammelt.LesenMeistgelesen
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- Die Milchkühlung war für Franz Müller auf der Alp eine Herausforderung
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