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Die Rübenfelder sind reif für die Bodenbearbeitung
Die Böden sind gut abgetrocknet und befahrbar. Die Bedingungen für die Bodenbearbeitung sind hervorragend. Wenn es so weitergeht, können die ersten Rüben bereits Anfang März gesät werden.Die grosse Frage beim Güllen: Darf ich nun oder doch nicht?
Gemäss Gesetz ist die Ausbringung von Hofdüngern im Winter verboten, wenn bestimmte Bedingungen nicht erfüllt sind. Mancherorts locken die milden Temperaturen, mit dem Güllefass dennoch rauszufahren. Ist dies nun gesetzwidrig? Wir haben Andreas Rathgeb vom Amt für Wasser und Abfall Bern und Hans Jörg Rüegsegger vom Berner Bauernverband dazu befragt.«Der Geruch im Stall ist dank Pflanzenkohle besser»
Bergbauer Johannes Rupp nutzt Pflanzenkohle aus eigenem Holz und stellt fest, dass es sich in der Tierhaltung bewährt. Ausserdem sei die Wasserspeicherfähigkeit seiner Böden damit besser.«Pro Jahr brauchen wir etwa drei Big-Bags à 600 kg Pflanzenkohle»
Christian Schütz kauft Pflanzenkohle zu, die er für den Anbau von Kräutern und die Behandlung von Durchfall bei seinen Tieren einsetzt. Zusätzlich ist er von EM (effektiven Mikroorganismen) überzeugt.«Bokashi und Pflanzenkohle haben mein Gärntern auf ein neues Niveau gehoben»
Bäuerin Susanne Schütz setzt Pflanzenkohle zusammen mit effektiven Mikroorganismen (EM) ein. Laut ihr macht diese Kombination Wintergemüse besser lagerbar, ausserdem sei der Humusgehalt in ihrem Garten nachweislich gestiegen.LesenDas Gürbetaler Chabisland schwindet zusehends
Im Gürbetal wird immer weniger Chabis angebaut. Schuld sind gescheiterte Preisverhandlungen. Den Produzenten fällt die Abkehr von der Kultur nicht leicht, aber Aline Gerber und Christoph Messerli wollen sich mit Direktvermarktung neu orientieren.«Wir haben das Glück, dass der Zuckerpreis extrem gestiegen ist»
Josef Meyer, Präsident des Verbands der Schweizer Zuckerrübenpflanzer erklärt, warum der Zuckermarkt-Fonds an einem Tiefpunkt angelangt ist und was das für die Zuckerrüben-Pflanzer bedeutet. Und: Er wagt eine erfreuliche Prognose für die Anbaufläche 2023.Zum Glück ist Februar!
Unser Gastautor Peter Nüesch ärgert sich über den «Vegan»-Hype im Januar, in dem er unfreiwillig in den «Genuss» einer vegangen Wurst kam. Im Grasland Schweiz mache es Sinn über die Tierhaltung hochwertige Nahrungsmittel zu produzieren, hält er dagegen.«Waldweiden als Pflegeweide wären ein Gewinn für die Biodiversität»
Der Bauernverband Aargau möchte Lockerungen für Waldweiden und sagt, das könne auch der Biodiversität nützen. Waldweiden generell zulassen will aber auch der BVA nicht.Neue Richtlinie zur Beweidung von Wald im Kanton Luzern
Im Kanton Luzern wurde auf Anfang 2023 die «Richtlinie zur Beweidung von Wald in höheren Lagen» angepasst. So wurde der Anwendungsbereich erweitert vom Sommerungsgebiet auf die Bergzonen III und IV sowie jene Flächen der Bergzone II, welche unmittelbar an das Sömmerungsgebiet angrenzen. Grundsätzlich sei aber Waldweide weiterhin nicht erlaubt.Meistgelesen
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