Markt & Preise
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Milchmarkt: «Jetzt braucht es konkrete Taten», fordern die Schweizer Milchproduzenten
Die Branchenorganisation Milch senkt den A-Richtpreis, Abnehmer ziehen nach. Big-M fordert ein koordiniertes Mengenmanagement.Milchpreis sinkt um 4 Rappen – BOM reagiert auf Marktdruck
Der Vorstand der Branchenorganisation Milch hat den A-Richtpreis um 4 Rappen gesenkt. Ab 1. Februar 2026 gilt der neue Preis von 78 Rappen pro Kilogramm. Gleichzeitig nimmt eine Branchenlösung für Klimaschutz-Massnahmen konkrete Formen an.LesenStudie zu den Folgen: «Wenn der Käsefreihandel ein Testlauf wäre, dann besser keine Liberalisierung mehr»
Wirtschaftsprofessor Mathias Binswanger bezeichnet den Käsefreihandel mit der EU nicht als Erfolgsbeispiel. Damit widerspricht er dem Käseverband Fromarte, der aber bei seiner Meinung bleibt.Trendwende? Für die Sonnenenergie hat der Wind gedreht
Wegen der Überschüsse im Sommer werden die Produzenten von Solarstrom nun mit Einschränkungen belastet. Mehrere Veranstaltungen drehten sich jüngst um das Thema Energie.«Diskutieren um Zehntelrappen» – Reto Hübscher blickt auf 25 Jahre bei Emmi zurück
Ein Vierteljahrhundert lang beschaffte Reto Hübscher Milch für Emmi. Im Interview blickt der 50-jährige Zuger auf eine ereignisreiche Epoche zurück.«Wirken wird schlussendlich nur ein Signal – eine massive Preissenkung», sagt Hans Aschwanden
Wegen übervoller Milchmärkte fordert Fromarte eine spürbare Produktionsreduktion – auch von den eigenen Mitgliedern. Präsident Hans Aschwanden erklärt, weshalb jetzt Masshalten nötig ist. Er wünscht sich ausserdem, dass sich der Milchpreis schneller anpasst – nach oben und nach unten.Vianco AG vermeldet Umsatzwachstum trotz Herausforderungen
Die Vianco AG schaut auf ein erfolgreiches Jahr zurück – allerdings mit weniger gehandelten Tieren. Der guten News zum Trotz: Aufgrund der verschiedenen grassierenden Tierseuchen bleibt die Situation herausfordernd.Zu viel Milch: Es droht ein Chaos für die Milchproduzenten
Es wird zu viel Milch eingeliefert, die Einlieferungen sind im Vergleich zur Vorjahresperiode um 1,65 % gestiegen. An der Vollversammlung der Aaremilch-Interessenvertretung fielen deutliche Worte. Gehen die Einlieferungen gesamtschweizerisch nicht zurück, droht 2026 ein Preischaos.Meistgelesen
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