Markt & Preise
Artikel
Schweinezyklus: Das Berechnungsmodell für den Jagerpreis wird angepasst
Während der aktuellen Überangebote bei Schlachtschweinen und Jagern zeigt sich: Der Jagerpreis reagierte bisher zu träge. Das soll sich nun dank einer angepassten Berechnungsmethode ändern.«Kapazitäten stossen an ihre Grenzen»: Wer überliefert, soll weniger als den C-Milchpreis bekommen
Es ist zu viel Milch auf dem Markt. Weil erste Marktmassnahmen nicht fruchteten, empfiehlt die Branchenorganisation Milch (BOM) nun dringend, ab Stufe Erstmilchkauf Lieferungen über der Vorjahresmenge mit Tiefstpreisen zu ahnden. Denn bald könne nicht mehr alle Milch verarbeitet werden, warnt die Organisation.LesenZuckerflut in Europa: Hat der Schweizer Zucker trotzdem gute Aussichten?
Die Zuckerpreise im Ausland und auch hierzulande fallen. Fixe Einzelkulturbeiträge, bei Bedarf bald doppelt so hoher Zollschutz und eine stabile Nachfrage stimmen aber zuversichtlich für Schweizer Zucker.Holz soll weiterhin deklariert werden
Der Ständerat spricht sich dagegen aus, die Pflicht zur Angabe der Holzherkunft zu streichen. Die Deklaration diene auch der besseren Nutzung des Schweizer Waldes.Zu viel Milch auf dem Markt: Wäre eine Mengensteuerung mit Bonuszahlungen eine Lösung?
Der A-Richtpreis in der Schweiz sinkt und auch im Ausland fallen die Milchpreise. Ein europäischer Produzentenverband fordert die Einführung eines Marktverantwortungsprogramms. SMP und BOM zeigen sich skeptisch.Wie schwer darf ein Ei sein? Gewichte schwinden mit der Zeit natürlich
Seit Anfang 2026 gilt der natürliche Gewichtsverlust wieder als zulässige Abweichung vom Mindestgewicht auf Packungen von Eiern.LesenPro Woche 3000 Schlachtschweine zu viel – das Jagermodell wird angepasst
Grosse Rückstaus in den Ställen sollen dank einer drastischen Preissenkung nun rasch abgebaut werden. Sollen die Preise wieder kostendeckend werden, dann muss die Produktion nun dringend gesenkt werden. Nach wie vor kommen zu viele Jager auf den Markt.Situation auf dem Milchmarkt: «Mein Stall ist nicht voll belegt», sagt Sabrina Schlegel
Ein sehr gutes Futterbaujahr sorgt für mehr Milch bei gleichem Kuhbestand, sagt Sabrina Schlegel im Interview. Nun gehe es auch um Solidarität, hält die Präsidentin der Mittelland Milch fest.Wenn aus Fülle ein Problem wird: Die Schweizer Landwirtschaft im Würgegriff der Überproduktion
126 Millionen Kilo Milch zu viel, Schweineschlachtungen über Zielmarke, Weinlager randvoll: Die Schweizer Landwirtschaft kämpft mit massiver Überproduktion. Während die Politik mit Ertragsprämien noch mehr Produktion fördern will, kündigt der Suisseporcs-Präsident seinen Rücktritt an. Eine unbequeme Analyse von Simone Barth: Über Verantwortung, Marktversagen und die Frage, wer die Rechnung bezahlt.LesenZuckerfabrik gibt Entwarnung: Die Schweizer Zuckerrüben werden prioritär verarbeitet
Der ausgefallene Kalkofen in der thurgauischen Zuckerrübenfabrik Frauenfeld hat nicht nur für die Schweizer Zuckerrübenproduzenten Konsequenzen. Die Rübentransporte aus dem südlichen Deutschland müssen warten, sagt Raphael Wild von der Schweizer Zucker AG.LesenMeistgelesen
- Alpabzug Bire: 36 Kilometer mit wenig Schlaf, Tränen und vielen Blumen
- Jubiläumsschau Guggisberg 2 feiert 75 Jahre mit einer Holstein als Senior-Miss
- Melkroboter-Service: Lely setzt in Reiden auf Vorbeugen statt Ausrücken
- Kürbishof Rohner: 160 Sorten und eine Ausstellung, die Besucher von weit her anzieht
- Küchenabdeckung richtig pflegen: Was Stein, Holz und Chromstahl wirklich brauchen