Landleben
Artikel
Im Hof Oberlehn lernen Jugendliche, sich etwas zuzutrauen: «Das Schöne hier ist, dass ich mir die Zeit nehmen kann, die ich brauche»
Traktor fahren, Kühe versorgen und Verantwortung übernehmen: Die Friederika-Stiftung bietet Ausbildungen für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf an – auch in der Landwirtschaft. In kleinen Lerngruppen kann gut auf die unterschiedlichen Bedürfnisse eingegangen werden.
Igel verhungern wegen der Hitze und Trockenheit – so kann den Tieren im Garten geholfen werden
Die Wettersituation verschärft die schwierige Situation des Tieres des Jahres 2026. Wegen der Hitze fehlt es den Igeln an Insekten zum Fressen. Pro Igel Schweiz rät, nicht nur Wasser, sondern ausnahmsweise auch Futter anzubieten.
«Ah, als Frau…»: Diese Aussage hat Betriebsleiterin Irma Hüppin bis heute nicht vergessen
Seit der Scheidung bewirtschaftet die Landwirtin Irma Hüppin den Betrieb im schwyzerischen Feusisberg weitgehend allein. Die Mutterkuhhalterin erzählt, wie Vorurteile ihren Berufsalltag bis heute prägen.
Ein Zürcher Weinländer Maisfeld wird zum Irrgarten
Familie Frauenfelder hat im Zürcher Weinland mithilfe von GPS ein Maislabyrinth in Form von Schmetterlingen angesät. Es kann bis Ende September besucht werden.
Partner(in) versichern: Ab 2027 ohne soziale Absicherung weniger Direktzahlungen
Ab 2027 müssen regelmässig mitarbeitende Ehe- und Lebenspartner auf Landwirtschaftsbetrieben über einen minimalen Versicherungsschutz verfügen – sonst gibt es Kürzungen bei den Direktzahlungen. Bäuerinnen sollten, falls sie noch nicht wissen, ob sie eine Risiko-Vorsorge- oder Taggeldversicherung abschliessen müssen, rasch handeln.
Alp'26 in Stans: Eine Bühne für das Savoir-faire der Produzenten
Im November treffen sich an der Alp’26 in Stans NW Produzentinnen und Produzenten aus sieben Alpenländern, um ihre Spezialitäten prämieren zu lassen und sich zu vernetzen. Marie Pfammatter vom Culinarium Alpinum erklärt, welchen konkreten Nutzen der Anlass den Betrieben bringt, mit welchen Kosten sie rechnen müssen und wo die grössten Herausforderungen für die Zukunft der Alpkäserei liegen.
«Als junge Frau werde ich einfach weniger ernst genommen», sagt die angehende Betriebsleiterin Rahel Häfliger
Nach ihrer Erstausbildung zur Hotelfachfrau entschied sich die Walliserin doch noch, den Betrieb ihres Vaters in Visp zu übernehmen. Eigentlich wollte sie das schon als Kind – im Weg standen ihr gesellschaftliche Vorurteile.
Berufseinstieg: Zum Lehrstart ein Crashkurs in Landwirtschaft
Der Arenenberg führt erstmals einen Intensivkurs für Erstjahreslernende durch, die keinen bäuerlichen Hintergrund haben.
Früher Start in der Käserei auf der Tannalp
Dank dem Regen Anfang Juli kam der Futterwuchs doch noch in Schwung. Die Alpzeit auf der hohen Melchsee-Frutt bleibt aber kurz. Eine intensive Zeit für Käser Noldi und Sohn Patrick Bucher.
Toggenburger Landwirtin Miriam Stauffacher: «Mein Hobby ist mein Beruf»
Die 39-jährige Agrotechnikerin bewirtschaftet im Toggenburg einen Milchviehbetrieb und ein Buurebeizli. Ihr ist es wichtig, dass ihre Produkte möglichst vom Betrieb selbst kommen.
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