Landleben

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Die Jugendlichen werden ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert

Im Hof Oberlehn lernen Jugendliche, sich etwas zuzutrauen: «Das Schöne hier ist, dass ich mir die Zeit nehmen kann, die ich brauche»

Traktor fahren, Kühe versorgen und Verantwortung übernehmen: Die Friederika-Stiftung bietet Ausbildungen für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf an – auch in der Landwirtschaft. In kleinen Lerngruppen kann gut auf die unterschiedlichen Bedürfnisse eingegangen werden.
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ABO
Igel gehören bereits zu den bedrohten Tierarten. Nun erschwert ihnen das anhaltend trockene Wetter die Futtersuche.

Igel verhungern wegen der Hitze und Trockenheit – so kann den Tieren im Garten geholfen werden

Die Wettersituation verschärft die schwierige Situation des Tieres des Jahres 2026. Wegen der Hitze fehlt es den Igeln an Insekten zum Fressen. Pro Igel Schweiz rät, nicht nur Wasser, sondern ausnahmsweise auch Futter anzubieten.
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ABO
Irma Hüppin weiss sich zu helfen, auch mit der Motosäge beim Holzen.

«Ah, als Frau…»: Diese Aussage hat Betriebsleiterin Irma Hüppin bis heute nicht vergessen

Seit der Scheidung bewirtschaftet die Landwirtin Irma Hüppin den Betrieb im schwyzerischen Feusisberg weitgehend allein. Die Mutterkuhhalterin erzählt, wie Vorurteile ihren Berufsalltag bis heute prägen.
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ABO
Das Maislabyrinth hat Claudia Frauenfelder zusammen mit ihrem Mann Michael ausgeheckt. Die Bäuerin ist auch für Organisation und Vermarktung zuständig.

Ein Zürcher Weinländer Maisfeld wird zum Irrgarten

Familie Frauenfelder hat im Zürcher Weinland mithilfe von GPS ein Maislabyrinth in Form von Schmetterlingen angesät. Es kann bis Ende September besucht werden.
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Nicht warten, bis man nicht mehr kann, sondern jetzt sollten Bäuerinnen abklären, ob ihr Sozialversicherungsschutz ausreichend ist.

Partner(in) versichern: Ab 2027 ohne soziale Absicherung weniger Direktzahlungen

Ab 2027 müssen regelmässig mitarbeitende Ehe- und Lebenspartner auf Landwirtschaftsbetrieben über einen minimalen Versicherungsschutz verfügen – sonst gibt es Kürzungen bei den Direktzahlungen. Bäuerinnen sollten, falls sie noch nicht wissen, ob sie eine Risiko-Vorsorge- oder Taggeldversicherung abschliessen müssen, rasch handeln.
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«Jeder Schritt hat seinen Wert»: Marie Pfammatter bei der Preisverleihung der ALP'24.

Alp'26 in Stans: Eine Bühne für das Savoir-faire der Produzenten

Im November treffen sich an der Alp’26 in Stans NW Produzentinnen und Produzenten aus sieben Alpenländern, um ihre Spezialitäten prämieren zu lassen und sich zu vernetzen. Marie Pfammatter vom Culinarium Alpinum erklärt, welchen konkreten Nutzen der Anlass den Betrieben bringt, mit welchen Kosten sie rechnen müssen und wo die grössten Herausforderungen für die Zukunft der Alpkäserei liegen.
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Die 23-jährige Rahel Häfliger ist das Küken der Familie und will das Nest – den Heimbetrieb – ab 2030 übernehmen.

«Als junge Frau werde ich einfach weniger ernst genommen», sagt die angehende Betriebsleiterin Rahel Häfliger

Nach ihrer Erstausbildung zur Hotelfachfrau entschied sich die Walliserin doch noch, den Betrieb ihres Vaters in Visp zu übernehmen. Eigentlich wollte sie das schon als Kind – im Weg standen ihr gesellschaftliche Vorurteile.
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ABO
Der Arenenberg bietet neu einen Kurs für Lernende mit wenig Vorkenntnissen an.

Berufseinstieg: Zum Lehrstart ein Crashkurs in Landwirtschaft

Der Arenenberg führt erstmals einen Intensivkurs für Erstjahreslernende durch, die keinen bäuerlichen Hintergrund haben.
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Über 600 Kühe weiden während kurzer Zeit auf der Melchsee Frutt. Die Milch wird in der Käserei Tannalp (rechts) verarbeitet.  (Bilder Josef Scherer)

Früher Start in der Käserei auf der Tannalp

Dank dem Regen Anfang Juli kam der Futterwuchs doch noch in Schwung. Die Alpzeit auf der hohen Melchsee-Frutt bleibt aber kurz. Eine intensive Zeit für Käser Noldi und Sohn Patrick Bucher.
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Miriam Stauffacher mit Lucy, einem ihrer beiden Schottischen Hochlandrinder.

Toggenburger Landwirtin Miriam Stauffacher: «Mein Hobby ist mein Beruf»

Die 39-jährige Agrotechnikerin bewirtschaftet im Toggenburg einen Milchviehbetrieb und ein Buurebeizli. Ihr ist es wichtig, dass ihre Produkte möglichst vom Betrieb selbst kommen.
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