Landleben
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Gewalt gegen Frauen: Anna redet darüber, anstatt zu schweigen
Eine Bäuerin erlebte während zwei Jahren Gewalt durch ihren damaligen Partner. Dann fand sie den Mut, ihn anzuzeigen. Heute weiss sie: Schweigen hilft niemandem.Hinschauen statt wegsehen: Prävention gegen häusliche Gewalt bei Lernenden aus der Landwirtschaft
Schreie hinter der Wohnungstür, Hilflosigkeit und die Frage, ob man eingreifen soll: Häusliche Gewalt ist auch in der Landwirtschaft Realität. Am Inforama Rütti setzten sich angehende Landwirtinnen und Landwirte in einer interaktiven Ausstellung mit Warnzeichen, Prävention und konkreten Hilfsangeboten auseinander.Gerbers produzieren mitten im Dorf auf nachhaltige Weise
Patrick und Heidi Gerber führen einen vielschichtigen Betrieb mit mehreren Standbeinen.Wie Bäuerin Monika einen Weg aus der Krise fand
Wenn «Durchhalten» zum Dauerzustand wird, leidet die Gesundheit. Es braucht Mut und ehrliche Gespräche, um einen Ausweg aus der Krise zu finden, wie das Beispiel einer Bäuerin zeigt.So lassen sich Meisenknödel mit Hilfe von einfachen Küchenutensilien basteln
Um die Wintervögel zu füttern, lassen sich mit nur zwei Zutaten Vogelfutter-Guetzli herstellen, die sowohl dekorativ als auch nahrhaft sind. Wir zeigen Ihnen, wie einfach das geht.Psychische Belastungen in der Lehre: Warum das Betriebsklima entscheidend ist
Lernende stehen zu Beginn ihrer Lehre vor zahlreichen neuen Anforderungen – fachlich, persönlich und sozial. Besonders in kleineren Ausbildungsbetrieben wie einem landwirtschaftlichen Familienbetrieb ist die Beziehung zwischen Lernenden und Berufsbildenden zentral. Arbeitspsychologe Peter Roos erklärt, wie Ausbildungsbetriebe psychische Belastungen einordnen und Lernende wirksam unterstützen können.LesenManuela Schwab ist Brennerin aus Überzeugung
Engagiert und sehr innovativ führt Manuela Schwab mit der hochmodern eingerichteten Lohn-Brennerei eine langjährige Familientradition weiter: Die Ursprünge der Brennerei Schwab in Oberwil bei Büren BE liegen im Jahr 1919.Zieht das Kind aus dem Elternhaus aus, liegen Freud und Leid nahe beieinander
Mit 22 Jahren sind 50 Prozent aller jungen Erwachsenen ausgezogen. Der Auszug des Kindes bedeutet für die ganze Familie eine Veränderung – Freiheit und Abenteuer treffen dabei auf Fragen nach Nähe, Kontakt und auch Trauer.LesenMeistgelesen
- Alpabzug Bire: 36 Kilometer mit wenig Schlaf, Tränen und vielen Blumen
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