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Zuckerrüben: Neue Sorten auf der Liste

An der Generalversammlung der Fachstelle von letzter Woche wurde die Sortenliste für den Anbau 2019 verabschiedet.


Wie bereits letztes Jahr entschieden, wird die Rübensorte Hannibal nicht mehr erhältlich sein. Von der Liste gestrichen wurde auch Yeti, dies wegen des geringen Marktanteils und der hohen Anfälligkeit gegenüber Cercospora. Mit Strauss steht ein geeigneter Ersatz mit besserer Cerco-Toleranz und hohem Zuckergehalt zur Verfügung. 

Sorte Rhinema

Provisorisch aufgenommen wurde die Sorte Rhinema, welche bei Versuchen in Deutschland eine gewisse Toleranz gegenüber SBR gezeigt hat. Das beschränkt verfügbare Saatgut wird für die Befallsregionen in der Westschweiz und dem Berner Seeland zur Verfügung stehen. Bei der Sorte Smart Belamia ist die Verfügbarkeit der Mengen aus der Vorbestellung sichergestellt. Zudem werden auch Nachbestellungen möglich sein. Die Sorte überzeugte in den dreijährigen Versuchen auch bei der Cerco-Toleranz. Die Sortenauswahl versucht damit dem hohen Krankheitsdruck etwas Gegensteuer zu bieten. Detailliertere Informationen folgen mit den Unterlagen zur Saatgutbestellung Ende November. 

Weitgehend störungsfrei

In der Berichtswoche verlief die Rübenverarbeitung in beiden Werken weitgehend störungsfrei. In Aarberg wurde die Menge von zirka 68'000 t Rüben angeliefert. In Frauenfeld waren es erneut über 60'000 t. Die Laborwerte verändern sich in beiden Werken ähnlich. Beim Zuckergehalt sank der Wochendurchschnitt auf 17,5% resp. 17,8%, währen der Fremdbesatz auf 5,8% resp. 6,1% anstieg. Der positive Trend bei den Bahntransporten setzte sich fort und die Planänderungen beschränkten sich auf wenige Ausnahmen. Einen Rückschlag gab es beim Hofsystem. Letzten Mittwoch verursachte ein Fehler bei einer bisher einwandfrei funktionierenden Schnittstelle längere Wartezeiten für die Transporteure.

 

pd

 

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