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Zentralschweiz: Bauern zeigen wenig Interesse an Schleppschlauch-Einsatz

In der Zentralschweiz haben weniger Bauern am Ammoniak-Projekt teilgenommen, als die Behörden erhofft haben.


Bei den Anzahl Betrieben liege die Beteiligung 53 Prozent unter den Zielvorstellungen, bei der mit Schleppschlauch begüllten Fläche betrage diese Ziellücke 42 Prozent, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung der Kantone Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug. Insgesamt nahmen im letzten Jahr 974 Betriebe in den fünf Kantonen am Ammoniak-Programm teil; die mit Schleppschlauch begüllte Fläche umfasste 29‘746 Hektaren. Die Landwirtschaftsämter der fünf Zentralschweizer Kantone weisen darauf hin, dass Bauern noch bis am 30. April 2014 neu ins Programm einsteigen können.

2010 haben die Kantone Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug ein interkantonales Ressourcenprojekt zur Verminderung von Ammoniakverlusten und Geruchsemissionen ins Leben gerufen. Bauern erhalten finanzielle Unterstützung, wenn sie die Gülle per Schleppschlauch ausbringen. Bei der nichtbäuerlichen Bevölkerung komme dies wegen der Verminderung der Geruchsbelastung an, teilen die Zentralschweizer Kantone mit.

lid

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