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Wer trägt den Agropreis 2018 nach Hause?

Heute findet im Berner Kursaal zum 26. Mal die Agropreis-Verkeihung statt. Die vier Nominierten kämpfen um eine Gesamtsumme von 50 000 Franken.


Publiziert: 08.11.2018 / 12:15

Die Emmental-Versicherung und der Schweizer Bauernverband (SBV) verleihen seit 26 Jahren den Preis für aussergewöhnliche Innovationen der Schweizer Landwirtschaft. Kassensturz-Moderator und Musiker Ueli Schmezer führt durch die rund zweistündige Show. Als Showact tritt das Quartett «Schabernack» auf, Grussbotschafen werden von Bernhard Heusler (Ehrenpräsident FC Basel 1893) und Markus Ritter (Präsident SBV) überbracht.

Preise im Gesamtwert von 50 000 Franken

Es wird ein Leserpreis und ein Saalpreis überreicht. Sie sind mit 3 000 und 2 000 Franken dotiert. Der Schweizerische Landmaschinenverband stiftet zudem ein Spezialpreis im Wert von 5 000 Franken. Die Nominierten wurde im Vorfeld bestimmt und präsentieren ihre Erfindungen während der Verleihung den rund 1000 Zuschauern im Saal. Dafür hat jeder Kandidat vier Minuten Zeit, das Saalpublikum und die Jury von seiner Erfindung zu überzeugen. Vor der Verleihung stellen die Nominierten, mithilfe von Ständen im Foyer des Kursaals, ihr Projekt dem Publikum vor. Der Agropreis 2018 (Wert: 20 000 Franken) wird am Ende der Show von Juryypräsident Roland Stähli übergeben.

Nominiert für den Agropreis 2018 sind:

AlpenPionier und Andreas Näscher

Das Team aus der Ostschweiz und Liechtenstein bringt den Lebensmittelhanf zurück auf die Felder. Das Öl der Hanfnüsse gilt als eines der gesündesten. Neben den Samen werden auch Hanfpulver und -pasta vermarktet. Über 50 Wiederverkäufer haben die Produkte ins Sortiment aufgenommen.

Kürbiskern

Das Familienunternehmen Brütsch aus Schaffhausen pflanzt seit 1998 den Ölkürbis an. Ursprünglich stammt dieser aus Österreich. Mithilfe einer neuen Trocknungsanlage und einer Ölmühle verarbeitet die Familie die 40 oder 50 ha Ölkürbisse von Bauern aus der Nordostschweiz. Die Produkte werden über Hofläden, Wiederverkäufer und den hofeigenen Webshop verkauft.

La Boulotte

Die Metzgerei aus dem Berner Quartier Breitenrain bezieht das Fleisch von einem eigenen Bauernhof in Kirchlindach BE. Zuvor wurde das Bio-Fleisch der Charolais-Rinder über Direktvermarktung und andere Kanäle abgesetzt. Das Konzept von «La Boulotte» sieht vor, die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand anzubieten. Dies generiert für Landwirte einen deutlich höheren Produzentenpreis und fördert das Verständnis von Nachhaltigkeit beim Konsumenten.

La Clef des Champs

Die Genossenschaft aus Ajoie JU will mit der Umstellung auf Permakultur 2026 Lebensmittel noch nachhaltiger produzieren. Die Genossenschaft existiert seit 1983, mittlerweile hat sie 220 Mitglieder. Auf 3,5 Hektaren werden rund 40 verschiedene Gemüse, Kartoffeln, Früchte und Blumen produziert. Das Ziel: die Lebensgrundlage der Menschen dauerhaft sichern. Die Genossenschaft bietet auch eine national und international anerkannte Ausbildung im Permakulturdesign an.

sdm

 

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