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Weiterhin Verhandlungsgeschick gefordert

Die Verhandlungen zum Mercosur-Freihandelsabkommen sind im Endspurt. Die Schweizer Milchproduzenten (SMP) fordern, dass im Falle eines Abschlusses auch etwas zugunsten der Schweizer Milchwirtschaft rausschauen müsse.


von LID
Publiziert: 20.07.2019 / 09:55

Laut Medienberichten nähern sich die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen Mercosur im August dieses Jahres einem Abschluss. Wie die SMP in einer Mitteilung schreiben, haben die von ihnen aufgestellten Grundsatzpunkte immer noch ihre Gültigkeit. Diese sogenannten roten Linien verlangen unter anderem, dass keine Konzessionen über bestehende Zoll-Kontingente oder Verträge zwischen der Schweiz und der EU hinausgehen dürfen. Ausserdem seien besonders beim roten Fleisch die Proportionen zu den EU-Verhandlungen zu wahren.

Aber auch offensive Interessen für die Schweizer Milchproduzenten sollen beim Abkommen vertreten sein. So müsse gewährleistet werden, dass Herkunftsbezeichnungen wie AOP/IGP und Produktbezeichnungen wie Bio in den Mercosur-Staaten rechtlich anerkannt werden. Ausserdem brauche es Marktzugang für Schweizer Käse und verarbeitete landwirtschaftliche Produkte. Bei Importen in die Schweiz aus den Mercosur-Staaten müsse die Einhaltung von Schweizer Produktionsstandards sichergestellt sein.

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Für die SMP gibt es bei den Verhandlungen rote Linien, aber auch offensive Interessen, wie sie in einer Medienmitteilung schreiben. Auch die Milch sei trotz gewissen offensiven Interessen evtl. ein sensibles Produkt. Die SMP haben "rote Linien" definiert, die ihrer Ansicht nach nicht überschritten werden dürfen: Keine Konzessionen über bestehenden Kontingente hinaus und keine neuen bilateralen ...
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