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Video: Pflanzenschutzmitteleinträge in Gewässer reduzieren

Einzelne Arbeitsschritte einer Pflanzenschutzbehandlung bergen das Risiko, dass Wirkstoffe in Gewässer eingetragen werden. Dieses Risiko ist auf den ersten Blick meist nicht sofort erkennbar.


Das Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg im Kanton Thurgau hat nun für Produzentinnen und Produzenten in Form eines Informationsfilms einen kurzweiligen und aufschlussreichen Leitfaden für sauberes Arbeiten mit Pflanzenschutzmitteln erstellt

Landwirte geben sich Mühe beim Pflanzenschutz

Das vom Bundesamt für Landwirtschaft mitfinanzierte Ressourcenprojekt AquaSan im Kanton Thurgau geht der Frage nach, wie Pflanzenschutzmittel (PSM) aus der Landwirtschaft in Oberflächengewässer gelangen und wie das verhindert werden kann.

Die im Rahmen des Projektes durchgeführten umfangreichen Betriebs- und Applikationsbegehungen zeigen: die Landwirte sind um einen fachgerechten Umgang mit Pflanzenschutzmittel sehr bemüht. Manche Arbeitsschritte einer Pflanzenschutzbehandlung bergen jedoch auf den ersten Blick nicht erkennbare Eintragsrisiken von PSM in Gewässer. Oftmals haben diese nicht direkt mit der Applikation zu tun und betreffen damit nicht den eigentlichen Kulturschutz, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Der Schutz der Kulturen soll nicht leiden

Bereits mit einfachen Massnahmen kann das Eintragsrisiko erheblich reduziert werden, ohne dass der Schutz der Kulturen darunter leidet. Wie, das zeigt ein vom Projektteam erstellter vierteiliger Informationsfilm. Der Protagonist, ein Landwirt mit einem Obstbaubetrieb, führt den Beobachter durch die einzelnen Arbeitsschritte und zeigt ihm, wo potentielle Risiken liegen und präsentiert einfach umsetzbare Handlungsempfehlungen.

Weiterführende Informationen zum Projekt und den vierteiligen Film finden Sie auf der Website des BBZ Arenenberg.

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Studie: Pflanzenschutzmittel gelangen durch Drainagen in Gewässer
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