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Unterwegs im grössten Gemüsegarten der Schweiz

Nirgends wird in der Schweiz mehr Gemüse angebaut als im Grossen Moos. Eine Entdeckungsreise durchs Berner und Freiburger Seeland.


Publiziert: 20.07.2016 / 12:00

Es ist die Gemüsekammer der Schweiz, das Grosse Moos im Berner und Freiburger Seeland. Die Gemüseproduzenten laden auf dem Gemüsepfad dazu ein, die Gegend und den Anbau kennen zu lernen. 
Genau gesagt sind es zwei Pfade, die teils parallel verlaufen. Die rote Route ist 45 Kilometer, die grüne Route 25 Kilometer lang.

Ich entscheide mich für eine dritte Variante. Denn ich bin nicht mit dem Velo, sondern zu Fuss und mit vierbeiniger Begleitung unterwegs. Auf dem Gemüsepfad ist das kein Problem, denn die Route kann gut in einzelnen Teilen absolviert werden, dank der Bahnhöfe in der Nähe des Pfades.

Individuelle Routen möglich

Ich entscheide mich für eine Wanderung von Ins über Müntschemier nach Finsterhennen. Bereits am Bahnhof Ins, wo ich mit dem auch „Moosrugger” genannten Bähnli angereist bin und bereits zahlreiche Felder kreuzte, zeigt sich, dass ich im Herzen der „Gemüseschweiz” bin. Zwar gibt es auf den ersten Metern keine Felder, jedoch eine Gemüsezentrale und Landmaschinen-Geschäfte.

Schnell bin ich aber bereits mitten in der Kulturlandschaft, wo nicht nur Gemüse, sondern auch Getreide und Kartoffeln angebaut werden. Für Velos und Inlines-Skates ist es hier optimal, da der Weg geteert ist und man zügig vorwärts kommt. Als Fussgänger ziehe ich aber einen parallel verlaufenden verkehrsfreien Feldweg vor. Wegen der Hitze bin ich froh, dass wir nach einiger Zeit kurz vor Müntschemier einen Wald erreichen, der zur Rast einlädt.

Tafeln erklären Gemüsesorten

Verpflegt und abgekühlt geht es weiter, jetzt zwischen lauter verschiedenen Gemüsen hindurch. Auf Tafeln wird  über das jeweils angebaute Gemüse informiert. Innerhalb weniger 100 Meter gibt es Blumenkohl, Zucchetti, Randen und weitere Sorten zu sehen.

Insgesamt werden laut der Gemüseproduzenten-Vereinigung der Kantone Bern und Freiburg mehr als 60 verschiedene Gemüse angebaut. Ganz alle kriege ich auf meiner Route nicht zu sehen, aber dennoch entdecke ich zahlreiche Felder, die man nicht oft zu Gesicht bekommt, wie etwa das Schnittlauchfeld bei Müntschemier.

In den Feldern und den Gewächshäusern der Gemüsebetriebe herrscht emsiges Treiben der Arbeiter, die Gemüse ernten.

lid Jonas Ingold

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