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Unfallverhütung: «Gurten tragen rettet Leben»

62 Prozent der BauernZeitung-Leser finden bei einer Umfrage auf Facebook, dass Anschnallen freiwillig bleiben soll. BUL-Geschäftsführer Thomas Frey erklärt warum eine Gurtentragpflicht sinnvoll wäre.


Publiziert: 24.09.2018 / 13:45

Dieses Jahr sind bereits 30 Landwirte beim Arbeiten ums Leben gekommen. Darüber berichtete die Gratiszeitung
«20 Minuten» am Montag. In dem Artikel fordert Thomas Bachmann, technischer Leiter bei der Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL), eine «Gurtentragpflicht für Traktorfahrer auf allen Belägen».

Es ist empfohlen, sich im Traktor oder in anderen Landwirtschaftlichen Fahrzeugen immer anzuschnallen, die Überlebenschancen bei einem Unfall sind viel grösser. Im Interview mit Thomas Frey, dem Geschäftsführer der BUL, gehen wir noch tiefer auf dieses Thema ein.

Warum fordert die BUL eine Gurtentragepflicht?

Thomas Frey: Es gibt im Strassenverkehrsrecht bereits ein Obligatorium, dass bei landwirtschaftlichen Fahrzeugen, die mit über 25 km/h auf der Strasse unterwegs sind und bei denen Gurte vorhanden sind, diese auch angelegt werden müssen. Viele Traktorenhersteller montieren schon seit einigen Jahren Sicherheitsgurten. Jetzt wurde dies sogar obligatorisch – Alle neuen Traktoren müssen mit Gurten ausgerüstet sein. Das Problem ist, dass diese Tragepflicht nur auf den Strassen gilt. Seit 40 Jahren ist ein Fahrerschutz in Form eines Überrollbügels oder Fahrerschutzkabine obligatorisch. Damit der Fahrer in diesem Überlebensraum bleibt, muss er angeschnallt sein. Das ist eine der wichtigsten Präventionsmassnahmen in der Landwirtschaft.

jba

Das ganze Interview lesen Sie in der Printausgabe vom 21. September 

 

 

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