Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Trend: Schweizer Fisch wird zu Wurst

Nachdem die Egli-Bratwurst ein Erfolg war, lanciert die Valperca AG Knackerli und Cipollata aus 100 Prozent Schweizer Egli. Damit werde auch Food Waste verhindert, so das Unternehmen.


Previous Next

Mit den neuen Würsten wolle man an den Erfolg der 2019 erstmals verkauften Egli-Bratwurst anknüpfen, schreibt die Valperca AG. Das Unternehmen aus Raron VS setze sich für Nachhaltigkeit ein und bezeichnet sich selbst als «Vorreiter der verantwortungsvollen, nachhaltigen, naturfreundlichen und ökologischen Fischzucht in der Schweiz».

Was von den Filets übrig bleibt

Bartwurts, Knackerli und Cipollata seien eine ideale Ergänzung zu den Eglifilets, da in den Würsten die Fleischüberschüsse aus der Filetproduktion verwendet werden können. Damit werde Food Waste verhindert, was dem Zeitgeist entspricht.

Die Knackerli empfiehlt Valperca für Fisch-Hotdogs und die Cipollata sei ideal für Grillspiesse. 

Egli-Würste kaufen

Knackerli und Cipollata sollen ab Juni 2020 bei Manor oder online bei der Valperca AG erhältlich sein. 

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Egli ist Fisch des Jahres 2019
03.01.2019
Das Egli, beliebtester Speisefisch in der Schweiz, ist Fisch des Jahres 2019. Der Fischerei-Verband will mit der Wahl darauf aufmerksam machen, dass Schweizer Gewässer gute Speisen liefern und Fische nicht zuletzt aus diesem Grund gute Lebensbedingungen brauchen.
Artikel lesen
Kein anderer Fisch wird in der Schweiz häufiger gegessen als das mit Stacheln bewehrte Egli oder der Flussbarsch (perca fluviatilis), wie der Schweizerische Fischerei-Verband (SFV) in seiner Mitteilung vom Mittwoch schreibt. Aus Wildfang am besten Am besten schmeckten die wild gefangen Tiere, betont der SFV. Berufsfischer holen jährlich 250 Tonnen aus dem Wasser, Hobbyfischer weitere 100 Tonnen. ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns