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SH: Naturpark-Charta ist unterschrieben

Der Naturpark Schaffhausen kann ab 2018 in die Betriebsphase starten. Die 15 beteiligten Gemeinden haben Ende Dezember ihre Unterschrift unter den Parkvertrag gesetzt.


Der Parkperimeter umfasst 210 Quadratkilometer. Davon entfallen 34 Quadratkilometer auf die beiden deutschen Gemeinden Jestetten und Lottstettenen. Diese grenzüberschreitende Situation machte es erst möglich, dass auch die beiden Gemeinden Buchberg und Rüdlingen im unteren Kantonsteil Mitglied sein können.


Seit 2009 ein Thema


«Der Schaffhauser Regierungsrat steht voll und ganz hinter diesem regionalen Naturpark. Für mich war er 2009 erstmals ein Thema, als ich noch Schaffhauser Bauernsekretär war», hielt der Schaffhauser Regierungsrat Ernst Landolt fest. Der Naturpark sei ein wertvolles Instrument für die Förderung des ländlichen Raums. «Damit stehen finanzielle Mittel zur Wirtschaftsförderung zur Verfügung, wovon das Gewerbe, der Tourismus, die Gastronomie und die Landwirtschaft profitieren können», so Landolt.

Chance für Landwirtschaft

«Der Naturpark hat Chancen und bringt Nutzen», das betonte Christoph Müller, Geschäftsführer des Naturparks. Der Park ermögliche Wertschöpfung für Landwirtschaft, Tourismus und Gewerbe. Er schaffe eine Plattform für innovative Akteure und bringe keine neuen Gesetze und Einschränkungen.

«Der Park ermöglicht eine Strukturentwicklung für ländliche Gebiete. In den nächsten zehn Jahren können zusätzliche finanziellen Mittel im Umfang von über 13 Millionen Franken eingesetzt werden können», so das Fazit von Müller.

Roland Müller

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