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Seit heute sind Bankkälber unter Preisdruck

Der Schlachtviehmarkt startet ruhig in die zweite Jahreswoche. Druck gibt es bei den Bankkälbern. Hier kommt der aktuelle Marktkommentar.


Publiziert: 04.01.2019 / 13:09

Bankvieh: Erfreuliche Situation im Bankviehmarkt. Sowohl Rinder wie auch Munis können problemlos platziert werden. Der Absatz über die Festtage war sehr gut. Der Preis von Fr. 8.80 pro kg SG für T3 ist unbestritten.

Verarbeitungsvieh: Etliche Hackfleisch-Aktionen laufen bereits. Kuhfleisch wird jetzt gebraucht. Aktuell präsentiert sich die Marktlage ausgeglichen. Auf den öffentlichen Märkten sind über 1062 Kühe vorangemeldet. Zum Vergleich: 2018 wurden in der zweiten Woche 1212 Kühe aufgeführt. Das Kuh-Angebot sinkt, der Preis ist mit 7 Franken für T3 stabil.

Bankkälber: Der Proviande-Preis liegt neu bei Fr. 14.20 pro kg SG. Bezahlt wird Fr. 14.00-14.20 pro kg SG. Verarbeiter haben angekündigt, wieder mehr zu schlachten, wenn der Preis auf Fr. 14.00 sinkt.

Schweine: Freundliche Situation bei den Schlachtschweinen. Der QM Basispreis liegt unverändert bei Fr. 3.80 pro kg SG. In der Zentralschweiz bestehen noch minimale Überhänge, ansonsten ist der Markt abgeräumt. Im Januar wird ein Preisaufschlag erwartet. Sorgenkind ist nach wie vor der Bio-Schweinemarkt, denn dieser vermeldet Rückstaus.

Ferkel: Die Nachfrage ist unverändert gut mittel. Es werden mehrheitlich mittlere Nachfrageüberhänge verzeichnet. Der Preis bleibt stabil bis Fr. 6.70 je kg lebend ab Stall.

Hans Rüssli

Aktuelle Marktinformationen finden Sie immer in der aktuellen Ausgabe der BauernZeitung. Hier geht es zu den Abos.

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