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Polnische Obstbauern wollen Ende des Russland-Embargos

In Warschau haben rund 1'500 Obstbauern auf ihre schwierige Lage aufmerksam gemacht und die Regierung aufgefordert, sie zu unterstützen.


Der Präsident des polnischen Obstverbandes macht in erster Linie die Sanktionen zwischen der EU und Russland für das aktuelle Überangebot an Äpfeln verantwortlich, wie Agra-Europe schreibt.

Weil es auf dem Markt zu viele Äpfel hat, sind die Preise für Verarbeitungsware auf rund 5 Cent pro Kilo gesunken. Laut Obstverband sind dies ruinöse Preise.

Die Obstbauern forderten die Regierung auf, bilaterale Gespräche mit Moskau zu beginnen und über die Aufhebung der Sanktionen zu verhandeln. Zudem verlangen sie Ausgleichs- und Unterstützungsmechanismen.

Laut Landwirtschaftsministerium sind die Sanktionen aber nicht die einzige Ursache des Überangebots. So gehört die diesjährige Apfelernte von rund 3,5 Millionen Tonnen zu den grössten der letzten 10 Jahre.

lid

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