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Pflanzenschutz-Initiativen: Fenaco will keine Standaktionen vor Landi-Läden

Die Fenaco empfiehlt den Landi-Läden, keine Standaktionen gegen die Pflanzenschutz-Initiativen zuzulassen. Das stösst in bäuerlichen Kreisen auf Verärgerung.


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Fenaco steigt in den Ring
16.05.2019
Das Agrarunternehmen investiert 200'000 Franken in die Bekämpfung der beiden Pflanzenschutz-Initiativen. Dies entspricht rund einem Viertel der Kosten für die Vorkampagne "Wir schützen, was wir lieben". Neben dem SBV und einer Stiftung greifen unter anderen auch die Futtermittel-Produzenten in die Tasche.
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Die Fenaco hält sich politisch üblicherweise eher bedeckt. Nun betrachtet sie die Lage aber als derart ernst, dass sie in den Abstimmungskampf gegen die Pflanzenschutz-Initiativen eingreift. Wie CEO Martin Keller im Interview mit der BauernZeitung erklärt, werde man 200'000 Franken in die Vorkampagne investieren und wenn nötig auch argumentativ "nach vorne steigen", also öffentliche Diskussionen ...
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