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Obstverband will sich erneuern

Der Schweizer Obstverband (SOV) hat nicht nur ein neues Leitbild, auch das Beitragswesen, der Leistungsauftrag und interne Strukturen sollen auf Herz und Nieren geprüft werden. Dies erklärte der Direktor Georg Bregy anlässlich der Delegiertenversammlung am Freitag in Martigny VS.


Publiziert: 26.04.2014 / 10:40

Bregy blickte in seinem Jahresbericht auf die vergangene Ernte zurück. Die Apfel- und Birnenkulturen waren gut behangen. Bei den Tafeläpfeln hätten die leicht unterdurchschnittlichen Mengen eine willkommene Entlastung gebracht, so Bregy. Die auf den Markt gelangenden Qualitäten seien weiterhin sehr gut. Die Kirschen mussten nach 2013 nochmals ein kleines Jahr in Kauf nehmen. Die Aprikosen hatten qualitativ und mengenmässig ein gutes Jahr. Die Zwetschgen überraschten laut dem Direktor positiv, insbesondere auch bezüglich Qualität und auch die Beeren hatten trotz schwierigen Witterungen ein gutes Jahr.

In Zukunft will sich der SOV stärken in politischen Fragen engagieren. Dies ist ein Teil der geplanten Erneuerungen. "Es bestehen verschiedene Anzeichen für Anpassungsbedarf", führte Bregy aus. Intern würden sich Stimmen kritisch zur heutigen Organisation äussern. Einige Themen würden zwischen Gremien hin- und hergeschoben. Der SOV müsse aber an allen Fronten vorne dabei sein um weiterhin eine einmalige Stimme in der Obstwelt zu bleiben. In den nächsten Monaten wird der SOV deshalb noch einmal gründlich prüfen, welche Erneuerungen nötig und möglich sind.

Ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Ausgabe der "BauernZeitung".

jsc

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