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Obstverband: Trinkwasser-Initiative verheerender als Freihandel

Freihandel, Trinkwasser-Initiative, Restrukturierung von Agroscope: Diese Themen standen an Delegiertenversammlung des Schweizer Obstverbandes in Morges VD im Fokus.


Die Volksinitiativen im Bereich Pestizide sind für den Schweizer Obstverband von äusserster Relevanz. Die Trinkwasser-Initiative schiesst klar über das Ziel hinaus und hätte bei einer Annahme katastrophalen Folgen für die einheimische Branche", erklärte Georg Bregy, Direktor des Schweizer Obstverbandes (SOV), gemäss Mitteilung. Ein Gegenvorschlag zur Initiative sei gefährlich und riskiere, die Landwirtschaft zu spalten. Der SOV bekämpfe diese Initiative ohne Wenn und Aber. Mit Kurzfilmen auf Online-Kanälen will der Verband die moderne Obstwirtschaft einem breiten Publikum näherbringen.

Die verheerenden Frostnächte im April 2017 waren ebenfalls Thema an der SOV-Delegiertenversammlung: Die neu angebotene Frostversicherung sei ein erster Schritt, es brauche aber mehr, betonte SOV-Präsident Bruno Jud.

Das Risikomanagement auf den Betrieben müsse besser werden, forderte SOV-Direktor Bregy. "Im 21. Jahrhundert darf es in unserem Land nicht mehr geschehen, dass Naturereignisse betriebliche Existenzen gefährden. Wenn die Unternehmer die Risiken nicht selber verteilen und tragen können, muss eine Lösung greifen, die branchenweit getragen wird", sagte Bregy. Man werde die Betriebsleiter für das Thema Risiko-Management sensibilisieren. "Zusammen mit Partnern arbeiten wir daran, dass in der nächsten Agrarpolitik-Runde die gesetzliche Grundlage dafür geschaffen wird, dass der Bund Prämien subventionieren kann", erklärte Bregy.

lid

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