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Mehr Ladestationen für Elektroautos auf dem Land

Mit der «Roadmap Elektromobilität» will der Bund die Verbreitung von E-Fahrzeugen steigern und damit die Erreichung der Energie- und Klimaziele unterstützen. 50 Firmen und Organisationen setzen sich für das Vorhaben ein, darunter auch fenaco: Mit Agrola und der Landi investiert sie in 20 Schnellladestationen im ländlichen Raum.


Publiziert: 18.12.2018 / 16:25

Am 18. Dezember haben in Bern rund 50 Organisationen und Unternehmen – darunter die fenaco Genossenschaft – die «Roadmap Elektromobilität 2022» unterzeichnet. Die Unterzeichnung fand im Beisein von Bundesrätin Doris Leuthard statt, Vorsteherin des Bundesamts für Energie (BFE) sowie des Bundesamts für Strassen (Astra).

Fenaco unterstützt das Ziel der Roadmap und engagiert sich für das Projekt und nimmt bis Ende 2021 an rund 20 Standorten im ländlichen Raum Schnellladestationen für E-Fahrzeuge in Betrieb, heisst es in einer Mitteilung. 

Solarstrom aus der Landwirtschaft

Der Strom für die Ladestationen stammt entweder von der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Tankstellenareals oder von einer Solaranlage eines Landwirtschaftsbetriebs in der Region. Eine erste Pilotanlage haben die Landi Matzingen und Agrola im Sommer 2017 in Matzingen (TG) eingeweiht.

Aufgrund der positiven Erfahrungen und erfreulichen Kundenrückmeldungen habe sich fenaco für den Ausbau der Infrastruktur entschieden. Seither hat die Landi Graubünden AG in Thusis (GR) eine Solar-Ladestationen in Betrieb genommen und eine Station der Landi Chablais-Lavaux SA in St. Maurice (VS) wird folgen. Weitere Anlagen kommen ab dem Frühjahr 2019 dazu.

pd

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