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LU: Landi-Fusion ist Tatsache

Oberwiggertal, Hinterland und Rottal schliessen sich rückwirkend per 1. Januar zusammen.


Die Landis Oberwiggertal, Hinterland und Rottal haben letzte Woche ohne Gegenstimme die Fusion zur Landi Luzern West beschlossen. Bereits am Montag hatten die Genossenschafter der Landi Oberwiggertal und am Dienstag die Genossenschafter der Landi Hinterland die Fusion zur Landi Luzern-West abgesegnet.
Nun lag es noch an der Landi Rottal. Als deren Präsident führte Hans Albisser am Mittwochabend zügig durch die Versammlung. Urs Holzmann, Geschäftsleitungsmitglied der Landi Rottal Napf AG und Peter Lütolf, Geschäftsführer Landi Oberwiggertal, hoben die Vorteile dieser Fusion hervor. Die beiden Landis würden sich ideal ergänzen; die Landi Rottal Napf AG mit enormer Erfahrung im Agrarbereich, guter Logistik und Infrastruktur, die Landi Oberwiggertal mit viel Erfahrung im Detailhandel, schlanker Struktur und kompetent im Brenn-/Treibstoffhandel. Argumente, welche durch verschiedene Votanten zusätzlich unterstützt wurden. Die folgende Abstimmung hätte nicht deutlicher ausfallen können. Mit 86 zu 0 Stimmen wurde die Fusion von der Landi Rottal einstimmig beschlossen.
In den achtköpfigen Verwaltungsrat wurden gewählt: Pius Vonarburg als Präsident, Franz Kunz als Vizepräsident sowie Josef Aecherli, Urs Fellmann, Andreas Heller, Simon Küng, Kaspar Vonmoos und Fredy Widmer. Geschäftsführer der Landi Luzern West wird Peter Lütolf. Die Geschäftsleitung setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Urs Holzmann, Geschäftsbereich Agrar/Tierernährung; Hubert Trüssel, Pflanzenbau; Mark Muff, Energie und Friedrich Bühler Bereich RWC/Administration.
Die Landi Luzern West wird am 1. Juli ihre Geschäftstätigkeit rückwirkend auf den 1. Januar aufnehmen. Sie zählt über 900 Mitglieder und erstreckt sich von Wikon über St. Urban bis nach Ruswil. Die Arbeitsverhältnisse aller 130 Mitarbeitenden bleiben bestehen. Geschäftssitz ist Ruswil und Sitz der Verwaltung wird Willisau sein. Vier Landi-Läden mit TopShop und Agrola-Tankstellen, Reiden, Schötz, Willisau und Buttisholz (mit 1/3-Beteiligung), der Volg-Laden Pfaffnau und die Agrar-Standorte Dagmersellen, Pfaffnau, Ruswil, Willisau und Zell gehören ebenfalls dazu.    

Josef Kottmann

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