Die Protagonisten des SRF-Doks «Ab auf die Alp» haben einen gemeinsamen Traum: Das Leben in der Stadt hinter sich lassen und einen richtigen Alpsommer erleben. In der ersten von fünf Folgen zeigt SRF, wie sich die Neu-Älplerinnen und -Älpler auf drei verschiedenen Alpen eingewöhnen und die ersten Schritte wagen.

Der Pöstler und die Hebamme auf dem Grossbetrieb

Auf der Rinderalp im Diemtigtal arbeiten der Berner Pöstler Res und Hebamme Katharina aus Stuttgart auf einem Grossbetrieb. Aus der Milch der 50 Kühe werden 10 Tonnen Alp- und Hobelkäse produziert. Res ist nicht mehr der Jüngste und trotz vorgängigem Training zu Hause setzen ihm die Strapazen der tagtäglichen Arbeit zu.

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Vier deutsche Akademiker lernen käsen

Stellvertretend für das zahlreiche deutsche Personal auf Schweizer Alpen stehen Selina, Miriam, Robert und Jakob. Die vier haben Ökologische Agrarwissenschaften studiert und wollen auf der Alp Oberer Kaltenbrunnen 28 Kühe, 30 Rinder, 10 Kälber und sieben Schweine versorgen. Während die Männer für die Stallarbeit eingeteilt sind, besuchen Miriam und Selina einen Sennen-Crashkurs, um das Handwerks des Käsens zu lernen. 

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Bieler Familie stark gefordert auf Gugglen-Geissrück

Anna und Dänu aus Biel freuen sich auf die Arbeit in der Natur und die Möglichkeit, viel Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Doch nach einem aufregenden Alpaufzug wird der Alltag zur Herausforderung: Dänu ist sich die stundenlange körperliche Arbeit nicht gewohnt und Anna hat Mühe, in der engen, alten und primitiv eingerichteten Alphütte zurecht zu kommen. Und bald sollen ihre zwei kleinen Kinder dazu stossen.

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Mehr zur Sendung

«Ab auf die Alp! - Wie Städter zu Sennen werden» wird am Donnerstag, 8. Juli 2021 um 21 Uhr auf Schweizer Fernsehen SRF info ausgestrahlt.