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Landwirte zu Unrecht alleine am Pranger

Wenn es um den Verlust der Biodiverstität geht, stehen oft die Bauern am Pranger. Ein Forscher der Universität Bern, nimmt nun aber die ganze Bevölkerung in die Pflicht.


Publiziert: 07.05.2019 / 10:16

Rund eine Million Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht zeigt ein Uno-Bericht, der am Montag in Paris vorgestellt wurde. Viele Forscher betonen die Verantwortung, welche die Bauern tragen. Durch die Düngung werden etwa Pflanzen begünstigt, welche nährstoffreiche Böden mögen, andere Pflanzen werden so verdrängt.

Jeder und Jede hat einen Einfluss

Die Thematik geht aber nicht nur die Landwirtschaft an, wie die "Neue Zürcher Zeitung" schreibt. "Man solle nicht immer nur auf die üblichen Verdächtigen wie die Landwirtschaft einprügeln" sagt etwa Markus Fischer vom Institut für Pflanzenwissenschaft der Universität Bern gegenüber der Zeitung. Das Verhalten von jedem und jeder Einzelnen habe einen Einfluss auf den Verlust von Biodiversität. Etwa würde zu viel Fleisch gegessen und der Traum vom Einfamilienhaus fördere die Zersiedelung.

70 Prozent der Ressourcen sind aus dem Ausland

Dazu komme, dass ein Grossteil der Ressourcen für den Konsum in der Schweiz aus dem Ausland komme - 70 Prozent, wie aktuelle Berechnungen zeigen. Wichtig sei daher, die Transparenz bei den Konsumenten zu verbessern. Sodass diese sehen, wie die Produkte hergestellt und transportiert werden.

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