In der Bergkäserei Spitzenbühl im Laufentaler Jura (Kanton Basel-Landschaft) käsen die Kunden mit, die verschiedenen Produkte werden im Abo bezogen. Der zugehörige Biohof Spitzenbühl wird in fünfter Generation von der Familie Buchwalder geführt, die möglichst viele Menschen von der solidarischen Landwirtschaft (Solawi) begeistern möchte. Mithilfe ist da die Devise, neben Motivation und Manpower braucht es aber auch technische Unterstützung.

Digitaler Ersatz ist dringend nötig

Um die Abo-Bestellungen zu verwalten, brauche man ein einfach bedienbares und effizientes Programm, wird auf der landwirtschaftlichen Crowdfunding-Plattform «Yes We Farm» erläutert. Das alte, siebenjährige Tool stosse aber an seine Grenzen und sei derart veraltet, dass es schon einem digitalen Dinosaurier gleiche.

Von einem modernen Ersatz erhofft sich die Bergkäserei auch eine bessere Planung der Routen, auf denen die diversen Käse und andere Produkte in die verschiedenen Abhol-Depots gefahren werden.

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Was fehlt, ist das Geld

Die Frage, woher die neue Abo-Verwaltung kommen soll, ist bereits geklärt: Man habe ein tolles Jungunternehmen gefunden, das ein modernes, schnelles Programm liefern werde.

Es soll für alle möglich sein, unkompliziert gesunde und regionale Lebensmittel zu beziehen, finden die Betreiber des Solawi -Projekts. Um das Potential der Genossenschaft ausschöpfen zu können und «noch mehr Menschen mit unseren Abo-Körben glücklich zu machen», hofft man auf genügend Beiträge zum Finanzierungsziel von 15'000 Franken.

Das Crowdfunding der Bergkäserei Spitzenbühl finden Sie hier.