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Jetzt nimmt eine Petition Wolf M76 ins Visier

Die Vereinigung zum Schutz von Wild- und Nutztieren im Kanton Bern sammelt Unterschriften für den Abschuss von Wolf M76. Dies in Sorge um die kommende Alpsaison.


Publiziert: 16.04.2019 / 08:37

Man wolle nicht länger zusehen, wie der Wolf M76 wieder bis zu 30 Nutztiere reisse, schreibt die Vereinigung aus der Region Schangnau in einer Mitteilung. Jetzt sammeln die Mitglieder Unterschriften für den Abschuss des Wolfes. Die Petition soll im Juni 2019 an den Regierungsrat in Bern eingereicht werden. Sie fordert den Abschuss von dem Wolf.

Der Wolf habe im vergangenen Sommer mehrmals in der Region Schangnau Schafe gerissen. Im Hinblick auf die kommende Alpsaison ist man besorgt um die Nutztiere. Zudem fürchten die Mitglieder, dass der Wolf auch Menschen angreifen könnte.

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Kommentare (2)
Joël Yves Simmen am 09.06 2019 um 02:20
Ein wolf hat auch ein recht zu leben... warum ist alles unrecht, dass tiere tun? Nur weil sie nicht so leben wie wir?! Es ist nicht unser Planet. Er gehört ebenso den Tieren die darauf leben. Wie haben nicht das recht über Sie zu entscheiden, es liegt in ihrer Natur gewisse dinge zu tun, genau wie bei uns Menschen. Wir sind auch nicht besser als die Tiere, im gegenteil... wir nehmen ihnen immer mehr ihres Lebensraum und breiten und aus, verkaufen land als ob wir die besitzer der welt wären und urteilen über lebewesen die mehr recht auf ein leben haben als WIR! Es liegt in ihrer natur, jedes lebewesen muss essen um zu über leben. Wie nehmen ihnen immer mehr ires lebensraum weg, da ist es ja normal das sie in neuen gebieten ihre narung suchen!!! Wie haben nicht das recht über andere lebewesen gott zu spielen. Wie menschen sind die schlimmste und gefärlichsten lebewesen der welt. Wir zerstören lang, wir töten tiere und andere menschen. Jedes lebewesen han ein recht auf ein leben und das sollten wir ihnen nicht nehmen!
angelina am 16.04 2019 um 21:46
mit einem herdenschutz sind schafe sicherer als gar keiner! dass wölfe menschen attackieren ist ein märchen, ein zusammenleben ist möglich...
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