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GR: Bio-Grischun-Preis für artgerechte Züchtung im Berggebiet

Der diesjährige Bio-Grischun-Preis geht an Anet Spengler, Tierzuchtexpertin beim FiBL. Spengler und ihr Team hatten sich seit 2005 mit der standortgerechten Zucht im Alpenraum befasst.


Nebst Spengler waren dieses Jahr der Untervazer Bio-Gemüse-Produzent Gaupp, welcher mit seinen Produkten Manor beliefert, und die Dorfsennerei Andeer für ihre qualitativ hochwertigen Milchprodukte nominiert. Vorjahressieger Jürg Tschümperlin begründete die Wahl der Jury in seiner Laudatio damit, dass das Projekt den für den Biolandbau so wichtigen Nachhaltigkeitsgedanke aufgreife. Ausserdem stelle es für die Bauern eine grosse Hilfe auf der Suche nach der standortgerechten Milchkuh dar.

Anet Spengler betonte bei der Preisübergabe, dass die Auszeichnung nicht ihr alleiniger Verdienst sei. So hätte ihr Team vom FiBL, der Plantahof, aber auch die 99 Betriebe, die sich am Projekt beteiligten, zum Erfolg beigetragen. «Kühe zu züchten, die mit dem betriebseigenen Grundfutter die entsprechenden Leistungen erbringen – sei für die Milchproduktion, aber auch bezüglich Tiergesundheit – ist eine Herausforderung. Das betriebseigene Futter und die Ansprüche der Tiere müssen gut zusammenpassen.» Spenglers Team konnte während der achtjährigen Projektphase aufzeigen, dass es einen Zusammenhang zwischen Tiergesundheit und Betriebsstandort gibt. Als weiteren Erfolg bezeichnete Spengler, dass an der Agrischa seit 2010 auch Kühe aus der Biozucht gezeigt werden und mittlerweile an der Schau genau so gut integriert sind, wie die konventionellen Kühe.

Stefanie Vögele

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