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Die Schweizer Milchproduzenten sind von der Komplementrämedizin überzeugt

Der Verband Schweizer Milchproduzenten SMP beteiligt sich finanziell am Verein Kometian. Das Engagement zeige Wirkung, so das Fazit. SMP-Mitglieder profitieren von Vergünstigungen.


Um Resistenzen zu verhindern ist ein auf das Nötigste reduzierter Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung das Ziel der Schweizer Milchproduzenten SMP. Gleichzeitig müssen kranke Tiere rasch und richtig behandelt werden. Daher engagiere sich der Verband seit zwei Jahren im Verein Kometian als Fördermitglied, heisst es in einer Mitteilung

Behandlungserfolg in 70 Prozent der Fälle

Seit 2017 hat das FiBL nach Angaben der SMP bald 2'500 Fälle ausgewertet, die über Kometian behandelt wurden. Bei der Mehrzahl davon handelte es sich um Einsätze auf Milchviehbetrieben (88 Prozent) und in einem Drittel davon ging es um die Eutergesundheit. In 70 Prozent der Fälle habe man einen Behandlungserfolg verzeichnen können – d. h. das Tier war danach entweder geheilt oder es zeigte sich eine zufriedenstellende Besserung. 

Weniger Antibiotika und tiefere Kosten

Dank der Komplementärmedizin könne der Einsatz von Antibiotika markant und die Tierarztkosten rund um die Hälfte reduziert werden. Das zeigen laut SMP die Erfahrungen von Milchproduzenten. 

Die Tiere werden dank Kometian rascher behandelt, wie in der Mitteilung weiter ausgeführt wird:

  • Wer die Dienstleistungen des Vereins nutzt, werde bei der Beobachtung der Tiere und der Beurteilung von Krankheiten unterstützt.
  • Bei Unsicherheiten könne sich ein Produzent während 24 Stunden und an sieben Tagen die Woche telefonisch von Kometian-Tierärztinnen und -Homöopathen beraten lassen.
  • Je nach Verdacht könne der Landwirt die Erstbehandlung sofort und selber umsetzen, oder man ziehe den Bestandstierarzt für eine klare Diagnose und evtl. eine zusätzliche oder ergänzende schulmedizinische Behandlung bei.  

Vorteile für SMP-Mitglieder

Gemäss Mitteilung profitieren die Mitglieder der SMP von verschiedenen Vorteilen beim Verein Kometian:

  • Die Eintrittsgebühren werden zu 50 Prozent übernommen.
  • Gut die Hälfte der Kosten Beratungsdienstleistungen werden ebenfalls übernommen (bis zu einem Plafond). 

Von Anfang 2019 bis Ende April 2021 haben die SMP bereits 888 Beratungen mitfinanziert.

 

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