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Die Palmöl-Verordnung könne in ihrer jetzigen Form nicht für Nachhaltigkeit garantieren

Die Bevölkerung werde sich nicht mit zahnlosen Versprechungen in Sachen Nachhaltigkeit beim Palmöl-Import zufrieden geben. Daher müsse die entsprechende Verordnung überarbeitet werden.


Die Debatte um bedenkliche Palmöl-Importe sei nach der Abstimmung nicht vorbei, erinnert die Palmöl-Koalition in einer Mitteilung. Das knappe Resultat an der Urne sieht man Beweis, dass die Bevölkerung keine leeren Versprechungen in dieser Sache annehmen werde. Die vom Bundesrat in die Vernehmlassung geschickte Verordnung sei allerdings ungenügend, um die Nachhaltigkeit von importiertem Palmöl zu sichern. Damit widerspricht der Bundesrat aus Sicht der Koalition dem Argument, mit dem das Stimmvolk schliesslich überzeugt worden sei. 

Keine schwachen Labels

Nachweislich schwache Nachhaltigkietslabels müssten aus der Verordnung gestrichen werden, so die Forderung. Vor Inkrafttreten müsse eine Benchmarking-Studie vorliegen, die auch die Umsetzung und Wirksamkeit der Labels miteinbezieht. Für die Überarbeitung zählt die Koalition auf die Kooperation des SECO und auf die Unterstützung durch die Politik.

Ökologische und soziale Standards müssen künftig fixer Bestandteil der Schweizer Aussenwirtschaftspolitik sein, schliesst die Mitteilung. 

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