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Das Freiburger Kantonsgericht zieht eine bereits erteilte Baubewilligung für einen Stall zurück

Die Komposthalle und der Mutterkuhstall in Ried bei Kerzers war bereits bewilligt worden. Nun revidiert das Kantonsgericht den Entscheid.


Die Betriebsleiter der BG Bioleguma in Ried b. Kerzers, Rolf Etter und Roland Mäder, sind enttäuscht. Sie wollten eine Komposthalle mit Mutterkuhstall bauen. Daraus wird nun nichts, wie der rund vierseitigen und sehr emotionalen Mitteilung zu entnehmen ist, die der BauernZeitung vorliegt. Von Beginn weg hätten sie transparente Vorabklärungen getroffen heisst es darin. Für das Projekt wurde denn auch im Dezember 2018 die Baubewilligung erteilt. Doch bauen konnten die beiden dennoch nicht. Gegner des Projekts zogen den Fall weiter ans Kantonsgericht.

Doch was ist genau passiert? In den vergangenen zwei Jahren «sei das Projekt von drei unaufgeforderten, privaten, zusätzlichen Gutachten beurteilt worden, welche auf falschen Zahlen beruhen», bemängeln die Betriebsleiter. Mehrere Komponenten hätten dazu geführt, dass Gemeindevertreter und Ämter im Kanton Freiburg unter Druck gesetzt wurden. Dies alles hatte zur Folge, dass das Amt für Umwelt und die Gemeinde Ried ihre zunächst positive Meinung zum Projekt änderten. «Schlussendlich entschied auch das Kantonsgericht anhand der Stellungnahmen vom Amt für Umwelt, der Gemeinde Ried und den vorliegenden Gutachten gegen das Projekt», heisst es weiter. 

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