Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Bio Suisse lanciert am 11. Juli einen Knospe-Onlineshop

Das Sortiment von biologischen Lebensmitteln soll erweitert werden. Ein Onlineshop für Knospe-Produkte wird am 11. Juli lanciert. Der erste Blick auf die Website sieht vielversprechend aus.


2019 knackte der Bio-Marktanteil erstmals die 10 -Grenze. Den höchsten Marktanteil erreichen Frischprodukte. Allen voran Eier (28,7% ), Brot (26,1%) und Gemüse (23,1% ) (wir berichteten). Das strategische Ziel sei jedoch ein Marktanteil von 15  bis im Jahr 2025, so Balz Strasser, Geschäftsführer Bio Suisse.

In den Augen des Verbandes gebe es also noch alle Hände voll zu tun. Im Fokus stehe die  Marktbetreuung. So wolle man die  stark gestiegene Produktion  besser auf die nachhinkende Nachfrage abstimmen. Mit gezielten Marketingstrategien bemühe man sich, den  Absatz weiterhin ankurbeln, so David Herrmann, Mediensprecher Bio Suisse.

Online Pop-Up-Shop

Eine neue Absatzmöglichkeit soll ein sogenannter Online Pop-Up-Shop für Knospe-Produkte sein. Das Pop-Up-Konzept basiert auf einem kurzfristigen und provisorischen Einzelhandelsgeschäft, welches in seiner physischen Form normalerweise in leerstehenden Geschäftsräumen betrieben wird. Im Fall von Bio Suisse wird der Shop ab dem 11. Juli 2020 jedoch online geführt, so David Herrmann. So will man testen, ob dieser Kanal zukünftig relevant sein könnte.Bio Suisse wolle so auch der Nachfrage für Bio-Convenience-Food entgegenkommen. 

Bio Suisse steht in enger Kooperation mit  dem Verband für Schweizer Online-Händler Farmy. Farmy brachte bereits bestehende Bio-Produzenten mit in das Angebot des Onlineshops. Der virtuelle Bioladen wird somit eine breite Palette von Gemüse über Fleisch bis hin zu Babyartikeln anbieten.  Auch die Lieferung würde über Farmy laufen, sagt David Herrmann.   

Den Hunger nach Bio stillen

Einer Umfrage von Demoscope zufolge, gab jede dritte befragte Person an, dass Nachhaltigkeit für sie eine sehr grosse Bedeutung habe. Im Jahr 2018 war es nur jede sechste befragte Person. Angeblich kauften 57  der Befragten täglich oder mehrmals wöchentlich Bio-Lebensmittel ein. Der Hunger nach Knospe-Produkten wolle man natürlich möglichst abdeckend stillen, heisst es bei Bio Suisse.

«Bio soll zur Normalität werden»

Daher seien weitere Möglichkeiten zum Absatz von Bio-Produkten in der Pipeline, sagt Herrmann. So werde beispielsweise das Sortiment in Tankstellen und Gemeinschaftsverpflegungen ausgebaut. Eine Gastronomie-Offensive soll im kommenden Herbst lanciert werden, so Herrmann. Auch wolle man das Angebot von biologischen Lebensmitteln in Take-Aways und Kiosks erweitern. Anlässlich der Jahresmedienkonferenz vom 6. Mai sagte Balz Strasser «Bio soll zur Normalität werden».

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Bio Suisse: Ab 2022 nur noch Schweizer Futter
18.04.2018
Die Bio Suisse-Delegierten stimmten heute einer Kraftfutter-Reduktion der bisher höchstens erlaubten 10% um 5 auf maximal 5% bis 2022 zu. Im gleichen Zeitraum soll auch umgestellt werden auf 100% einheimisches Futter.
Artikel lesen
An der heutigen Delegiertenversammlung der Bio Suisse stand eine angestrebte Kraftfutter-Reduktion der bisher höchstens erlaubten 10% um 5 auf maximal 5% bis 2022 auf der Traktandenliste. Ab 2022 werden Wiederkäuer also gemäss Richtlinien einen Anteil von maximal fünf Prozent Kraftfutter wie Getreide und Eiweisskomponenten fressen. Die Mühlennebenprodukte wie Kleie und Futtermehl werden ab dem ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns